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Durch Englischunterricht die Entwicklung der Shuar-Gemeinde vorantreiben

nahe Macas, Ecuador

Durch Englischunterricht die Entwicklung der Shuar-Gemeinde vorantreiben

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Das Projekt Selvavida möchte durch Englischunterricht die Entwicklung der Shuar-Gemeinde vorantreiben. Das Ziel ist es, dass die Shuar zukünftig den nachhaltigen Tourismus in ihrem Gebiet verstärken.

Lisa R. von KulturLife gemeinnützige GmbH für KulturaustauschNachricht schreiben

Selvavida ist ein ökologisches Projekt, welches im Kreise der Shuar Gemeinde stattfindet. Die Shuar sind Ureinwohner, die in kleinen Dorfgemeinschaften im Dschungel des Amazonas leben.

Die Fundación Selvavida hat zwei Hauptziele: Zum einen die Erhaltung der einheimischen Shuar-Kultur und -Traditionen, wie ihre Sprache, die traditionelle Shuar-Medizin und ihre Handwerkskunst. Zum anderen soll das Bewusstsein gegenüber dem Amazonas innerhalb der Gemeinde als auch im Tourismus gesteigert werden.

Das Projekt möchte durch Englischunterricht die Entwicklung der Gemeinde Selvavidas vorantreiben. Die Bevölkerung soll, durch das Erlernen der Sprache, zukünftig in der Lage sein, den Touristen ihre Kultur näher zu bringen und sie mit ihnen zu teilen. Somit soll die Initiative für den nachhaltigen Tourismus gestärkt werden.


Meine Hauptaufgabe wird sein, die Kinder in Englisch zu unterrichten. Zudem werde ich auch im ökologischen Bereich mitarbeiten. Darunter fällt beispielsweise das Erbauen von traditionellen Häusern mit den dort vorhandenen Materialien. Außerdem kann ich mich in der Gemeinschaft der Arbeiter engagieren, indem ich den Nachbarn bei der Landarbeit, Bauarbeiten etc. aushelfe, Heilkräuter pflanze und ernte, Aktivitäten für den Umweltschutz plane oder an Aufforstungs- und biologischen Landwirtschaftsprojekten sowohl in Selvavida als auch in umliegenden Gemeinden teilnehme. (Quelle: http://www.kultur-life.de/freiwilligendienste/weltwaerts/projekte-in-ecuador/)

Hilf mir dieses großartige Projekt zu unterstützen.
Mein Freiwilligendienst läuft über das weltwärts-Programm, welches vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ins Leben gerufen wurde.
Mein Projekt wird zu 75% vom BMZ finanziert. Da meine Entsendeorganisation (KulturLife) die restlichen 25% an Kosten nicht alleine aufbringen kann, baue ich einen Förderkreis auf. Dieser benötigte Eigenanteil beträgt 2500€ für 12Monate.

Jeder Cent zählt und hilft meinen Freiwilligendienst in Ecuador zu verwirklichen.
Die Spenden gehen alle an KulturLife und werden für die Finanzierung von Flug, Versicherung, monatlichem Taschengeld, Unterkunft, Verpflegung etc. verwendet. Sollte ich mehr als die geforderte Summe an Spenden sammeln, so kann ich frei entscheiden wie das "überschüssige" Geld in meinem Projekt eingesetzt wird.

Durch das Sammeln von Spenden soll nicht nur mein Projekt finanziert werden, sondern auch auf die Existenz des Freiwilligendienstes "weltwärts" und die indigene Shuar-Gemeinde aufmerksam gemacht werden. Ich werde daher auf meinem Blog (http://imlanddervielfaeltigkeit.jimdo.com/) von meinen Erfahrungen berichten.
Zudem werde ich alle Spender auf meiner Website namentlich vermerken (es sei denn, jemand möchte nicht erwähnt werden).