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Finanziert Ernten, was wir säen - Schulgarten für 550 Kinder

An der Grundschule Gitanda wird ein Schulgarten gebaut - für und mit den Kindern. Der Garten dient als Nahrungsquelle & als pädagogisches Mittel, um Verantwortung & Teamgeist zu stärken & Wissen über Ernährung & Gartenbau zu vermitteln.

Sally M. von Ruanda Stiftung Familie Christian SchleuningNachricht schreiben

Die Grundschule Gitanda liegt im Distrikt Rulindo, auf dem Land, fernab von jeglicher Infrastruktur und umgeben von einem Meer aus Hügeln. Rund 550 Kinder zählt die Schule. Es gibt keinen Strom und bis vor Kurzen gab es auch kein Wasser. Die Armut in den Familien ist sehr hoch. Fast alle Kinder sind mangelernährt.

Seit 2009 arbeiten wir schon mit der Schule zusammen. Neue Latrinen wurden gebaut und eine Wasserzisterne errichtet. Die 300 ärmsten Schulkinder haben wir versichert und die Familien mit Ziegen und Hühnern unterstützt. Das Projekt läuft derzeit noch.

Nun möchten wir einen weiteren Schritt gehen und mit einem Schulgartenprojekt gegen die Mangel- und Falschernährung der Kinder kämpfen. Mit Hilfe des Gartens sollen Kentnisse der Natur, des Gartenbaus, der Landwirtschaft und der Ernährung vermittelt werden. Außerdem sollen die Kinder lernen, Verantwortung zu übernehmen und im Team zu arbeiten. Nicht zuletzt soll es den Kindern Freude bereiten, in "ihrem" Garten Gemüse und Obst anzubauen, den Pflanzen beim Wachsen zuzusehen und das Ergebnis schließlich auf dem Teller zu haben - "Wir ernten, was wir säen!"

Langfristig strebt das Projekt die Selbstversorgung der Schule an, d.h. der Gartenertrag soll eine Schulspeisung für alle Kinder ermöglichen - die gibt es nämlich bisher nicht. Außerdem soll der Wissenstransfer von den Kindern zu den Eltern genutzt werden. Damit im familiären Rahmen ein eigener Garten entstehen kann.