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Finanziert Unterstützen Sie O´Aquensis Ausbildung zum Assistenzhund für Jens Hilbert

Ein Projekt von Hunde für Handicaps e.V.
in Berlin, Deutschland

Jens Hilbert leidet an einer fortschreitenden Muskelerkrankung und ist auf einen Rollstuhl angewiesen. O´Aquensis wird in seiner Ausbildung zum Assistenzhund lernen ihn in seinem Alltag zu unterstützen und ihm mehr Selbstständigkeit zurückzugeben.

J. Stoiber
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Über das Projekt

Darf ich mich kurz vorstellen? 

Um meine Vorgeschichte, in der bereits Happy mein erster Assistenzhund vorkam zu erzählen, ist hier zu wenig Platz. Sie können diese bei Interesse jedoch unter Neuigkeiten lesen.

Mein Name ist Jens Hilbert und ich wohne mit meiner Frau am südlichen Stadtrand von Berlin. Meine Kinder sind erwachsen und zu meinem Bedauern nur mit einer mehrstündigen Autofahrt oder mit dem Flugzeug zu erreichen. 

Vor vielen Jahren hatte ich gemeinsam mit einem Freund ein kleines, Architekturbüro bis sich meine Krankheit nach und nach zwischen mich und die Arbeit schob. 

Ich leide an einer fortschreitenden Muskelerkrankung. Deshalb wäre Aquensis für mich der richtige Begleiter im Alltag für Hilfeleistungen wie das Öffnen und Schließen von Türen, Betätigen von Lichtschaltern, das Aufheben und Bringen von Gegenständen und Hilfe beim Ausziehen.

Die Ausbildung ist langwierig, anstrengend, aber vor allem auch teuer.
Aquensis wird jetzt von einer Hundetrainerin ausgebildet. Dies bezeichnet man als Fremdausbildung. 
Eine Selbstausbildung, bei der der Hund schon bei seinem Menschen lebt und die Ausbildung gemeinsam gemacht wird, ist mir auf Grund des Fortschritts meiner Erkrankung nicht mehr möglich. 

Leider muss ich auch weiterhin auf den Kontakt mit Aquensis verzichten. Er lebt in einer Hundeschule in einem kleinen Ort hinter Wiesbaden und wird in den nächsten Monaten, auf der Grundlage meiner Behinderung und meiner Wünsche zum Assistenzhund ausgebildet. 

Danach, vermutlich im Sommer, beginnt die für Hund und Mensch anstrengende Einarbeitungszeit, bis wir beide ein starkes Team sind und nach ca. einem halben Jahr die Assistenzhund-Teamprüfung erfolgreich bestehen.

Dann geht es weiter. Jeden Tag müssen die Hilfeleistungen und Kommandos geübt werden und daran sollten Hund und Herrchen oder Frauchen Spaß haben. Viel zu schnell gehen sonst die mühsam trainierten Fähigkeiten verloren. Ich weiß, einen Behinderten-Begleithund zu führen, ist eine anspruchsvolle Verpflichtung.

Bleibt nur noch zu klären, woher Aquensis seinen klangvollen Namen hat. Geboren wurde er in einem Kloster und bekam dort von den Nonnen seinen Namen. Aquensis heißt der „Aachener“, weil er dort seine Wurzeln hat. Den Nonnen soll bereits aufgefallen sein, dass er ein außergewöhnlicher Hund ist und so kam er über kleine Zwischenschritte in den Taunus und damit zu einer Ausbilderin von „Hunde für Handicaps“. 

Das Wichtigste zum Schluss: 
Spenden hilft manchmal die Welt etwas besser zu machen, in unserem Fall, die von Aquensis und mir. Gegenwärtig steht zwischen ihm und mir nicht nur eine beträchtliche räumliche Distanz, sondern auch die beträchtliche Summe der Ausbildungskosten. 
Nicht allein, dass Sie uns damit einen Gefallen tun, Sie helfen unmittelbar und Aquensis und ich sind Ihnen dafür von Herzen dankbar.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir bei Überfinanzierung die eingegangenen Spenden anderen Teams bzw. Verwendungszwecken zuführen. Das Geld wird zu 100% in die Ausbildung unserer Hunde fließen.