Deutschlands größte Spendenplattform

Beendet Sexismus in den Medien bekämpfen! #unfollowpatriarchy

Ein Projekt von Gender Equality Media e.V.
in München/Berlin, Deutschland

Als einziger Verein in Deutschland kämpfen wir konkret gegen den Sexismus in den Medien - dafür brauchen wir nicht nur einen langen Atem, sondern auch deine Unterstützung!

Penelope K.
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Über das Projekt

Gender Equality Media e.V. (GEM) kämpft gegen Sexismus in den Medien und fordert eine gleichberechtigte und respektvolle Darstellung aller Menschen. Sprache und Bilder haben die Macht Emotionen zu wecken, aber auch Werte zu vermitteln. Wir schärfen das öffentliche Bewusstsein gegenüber der Verwendung bestimmter sexistischer oder herabwürdigender Begriffe, Fotos und Botschaften.

Wir arbeiten alle ehrenamtlich! Mit täglichen Medienscreenings dokumentieren wir Sexismus und adressieren sexistische Berichterstattung. Wir klären die Öffentlichkeit über mediale Schieflagen auf und treten mit Redaktionen und Verlagen in Kontakt. Darüber hinaus geben wir Workshops für Organisationen, Verlage und Redaktionen, in denen wir die Mechanismen sexistischer Berichterstattung herausarbeiten und positive Anreize zur Vermeidung geben. Durch unsere Kampagnenarbeit und kreativen Aktionen wollen wir die Gesellschaft sowie Medienproduzent*innen sensibilisieren und vor allem Druck machen.
 
Warum wir euch brauchen: Unsere Arbeit läuft schon sehr gut, bisher haben wir jedoch alles selbst finanziert. Um weitermachen zu können, brauchen wir jetzt Eure Hilfe, damit wir weiter gegen Sexismus in Massenmedien zu kämpfen.

Begonnen haben wir unsere Arbeit 2014 mit StopBildSexism, um gegen die menschenverachtende, sexistische Berichterstattung in der BILD-Zeitung vorzugehen. Unser jüngster Erfolg ist die Abschaffung eigener Nacktbildproduktionen der BILD. Nacktheit oder Sex sind keine Probleme. Es ist die Unterdrückungspraxis, in der Frauenkörper systematisch sexualisiert und als allzeitig verfügbar dargestellt werden. Im Laufe unserer Kampagnenarbeit wurde uns schnell bewusst, dass medialer Sexismus und sprachliche Gewalt in deutschen Medien allgegenwärtig sind.

Dieses Projekt wird auch unterstützt über