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Hungersnot in Afrika verhindern: UNICEF rettet Kinder - helfen Sie mit!

Millionen Kinder in Afrika sind dringed auf Hilfe angewiesen: In Ländern wie dem Südsudan, Nigeria, Somalia oder Äthiopien droht vielen von ihnen der Hungertod. Helfen Sie UNICEF, eine Katastrophe zu verhindern und die Kinder zu retten!

K. Telesio von UNICEFNachricht schreiben

Die Ernährungssituation ist in vielen Ländern Afrikas angespannt und akut - vor allem im Südsudan, Somalia, Äthiopien und Nigeria. Zu den Ursachen gehören die Auswirkungen des Klimawandels, Krieg und bewaffnete Konflikte sowie Krankheiten wie HIV/Aids und Malaria. Doch die Lage ist nicht hoffnungslos. Wir können viel tun. Aber wir müssen jetzt handeln, um die Mädchen und Jungen rechtzeitig zu versorgen.

Hunger und Mangelernährung sind eine Katastrophe und schädigen Kinder für ihr gesamtes Leben. Die Mädchen und Jungen entwickeln sich körperlich und geistig nicht optimal, sind häufig krank und können ihre Fähigkeiten nicht entfalten.

Neben der Nahrungsunsicherhheit hat auch der Mangel an sauberem Wasser verheerende Folgen. Dadurch erhöht sich das Risiko für Krankheiten wie Cholera - denn die Erreger vermehren sich im verunreinigten Wasser schnell und die Folgen können tödlich sein. Vor allem für mangelernährte Kinder ist die Krankheit gefährlich, da ihr durch Hunger geschwächtes Immunsystem den Erregern kaum etwas entgegensetzen kann.

UNICEF ist in allen betroffenen Ländern vor Ort und leistet umfangreiche Hilfe.

UNICEF und seine Partnerorganisationen sorgen für sauberes Trinkwasser und kümmern sich darum, dass Kinder untersucht, geimpft und behandelt werden. Die Hilfe wirkt!

Auch sogenannte Rapid Response Missions werden von UNICEF und seinen Partnern durchgeführt. Diese Missionen sind oft die einzige Möglichkeit, um Kindern und Familien, die an schwer erreichbaren, oft umkämpften Orten Zuflucht gesucht haben, mit lebensrettender Hilfe zu erreichen.

Bitte helfen Sie mit!

Die angegebenen Hilfsgüter und Bedarfe stehen beispielhaft für die vor Ort benötigte Hilfe.

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