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Finanziert Rein in den Schulbus, Raus aus der Armut

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Ohne einen Schulbus besuchen die Kinder aus dem Waisenhaus "Upendo" in Arusha, Tansania, keine Schule, in der sie einen Schulabschluss absolvieren und einen Weg aus der Armut finden können. Spenden für den Kauf eines Schulbusses werden benötigt!

S. Wohl von Sportclub Union NettetalNachricht schreiben

In Arusha (Tansania) befindet sich das Waisenhaus „Upendo“ (Swahili: Liebe), in dem (Halb-)Waisen im Alter von 3-7 Jahren leben und zur Schule gehen. Aufgebaut wurde Upendo 2009 von Godfrey Kivuyo, selber Waisen- und ehemaliges Straßenkind. Dafür arbeitete er als Lastenträger am Kilimandscharo. Heute verdient er zusätzlich Geld als Tourguide. Der Unterricht im Upendo wird hauptsächlich von Freiwilligen getragen, ein anerkannter Schulabschluss ist jedoch nicht möglich. Dies ist aber Godfreys großes Anliegen, um den Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Alle nahe gelegene Schulen sind öffentlich und garantieren keine gute Schulbildung, weil die Lehrer oft nicht anwesend sind oder schlecht unterrichten. Privatschulen sind besser, aber zu teuer.
An der von einer belgischen Nichtregierungsorganisation (NGO) unterstützten Baraa Primary School könnten die Kinder einen anerkannten Schulabschluss machen. Die Probleme von öffentlichen Schulen treten hier nicht auf. Außerdem würden sie mit Hilfe von Schulpatenschaften und Ernährungsprogramm unterstützt werden. Das Problem jedoch ist der Transport der Kinder in die für sie zu weit entfernte Baraa Primary School. Die Lösung: ein Schulbus. Unterhalt für den Bus wird von sechs Freiwilligen der Freiwilligenorganisation Step Afrika übernommen. STEP Afrika ist in Arusha vor Ort und wird sich um den Kauf und die laufenden Kosten des Schulbusses kümmern. Der Kaufpreis eines fahrtüchtigen Schulbusses an sich beträgt gute 8000€. Hierfür benötigen wir Ihre Spende!

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