Resist to Exist Festival

Ein Hilfsprojekt von „alternati e.V.“ (F. Kirsch) in Berlin, Deutschland

1 % finanziert

F. Kirsch (verantwortlich)

F. Kirsch
Das “Resist to Exist” ist ein dreitägiges Festival mit 40 nationalen und internationalen Bands und ca. 2000 Besuchern aus ganz Europa. Das Festival ist nicht kommerziell und ermöglicht mit niedrigen Ticketpreisen (24€ für drei Tage) auch finanziell benachteiligten Jugendlichen die Teilnahme. Die Jugendinitiative „Resist to Exist“ wurde im Jahr 2003 von Jugendlichen aus der Punk und Hardcore Szene ins Leben gerufen. Die Initiative ist über die Jahre gewachsen und 2009 gründete die Jugendinitiative „Resist to Exist“ den Verein alternati e.V. um einen institutionellen Rahmen für die Arbeit zu Förderung von jugendlichen Subkulturen und benachteiligten Jugendlichen zu schaffen.

Organisation: Das Resist to Exist Festival wird seit seiner Entstehung vollständig und ehrenamtlich von den beteiligten Jugendlichen und anderen Freiwilligen mit Unterstützung von ehrenamtlichen Sozialarbeitern des Gangway e.V. organisiert und durchgeführt. Zentrale Aufgaben wie das Booking der Bands, Personal- und Resourcenplanung und Koordination während des Festivals werden von einem ca. 15-20 Personen umfassenden Kernteam übernommen. Weitere ca. 160 Jugendliche sind während des Festivals an Catering, Absicherung des Festivalgeländes und Auf- und Abbauarbeiten beteiligt.

Das Resist to Exist Festival untersützt Jugendlichen und sozial Benachteiligten Menschen bei der Ausbildung, der Entwicklung alternativer Perspektiven und dem Angebot von Verwirklichungsmöglichkeiten. Dies geschieht einerseits durch das Angebot zur Mitarbeit oder Leitung von Teams in der Festival Organisation und andererseits durch die Kooperation mit sozialen und ausbildenden Betrieben wie G.I.G.A. EVENTS und dem THW bei eingekauften Leistungen wie Bühnenbereitstellung und Stromversorgung.

Das Festival ist nicht kommerziell. Die Kosten für Bands, Technik, Catering, etc. werden durch Förderungen, Spenden und Benefizveranstaltungen sowie Einnahmen aus Ticketverkäufen, Tresenverkäufen und Standmieten gedeckt.

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Ort: Berlin, Deutschland

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Informationen zum Projekt:

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