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Beendet Counter Speech Tour - gegen Hassrede im Netz und auf der Straße

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Laut gegen Nazis: Tour gegen Hassrede

Jörn M. von Laut gegen NazisNachricht schreiben

Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte und steigender Fremdenhass? Nicht mit uns: Im April und Mai 2016 tourten wir mit verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern durch Deutschland. Angefahren wurden bundesweit sechs Städte, in denen Konzerte und Workshops durchgeführt wurden.

WAS IST EIGENTLICH COUNTER SPEECH?
Das Ziel der Counter Speech (= Gegenrede) ist es, Hassrede im Internet mit sachlichen Argumenten zu bekämpfen. Dabei setzen wir auf die Unterstützung von Organisationen und AktivistInnen. Gegenrede ist stärker als Zensur, insbesondere wenn es darum geht, vorurteilsbehaftete und einseitige Meinungen und Stimmen nachhaltig zu verändern.

DIE TOUR
Wir bringen das Konzept auf die Straße! Nach einer erfolgreichen Tour im April 2016 werden wir 2017 - im Jahr der Bundestagswahlen - erneut die Initiativen und Menschen vor Ort in den Vordergrund stellen, die sich tagtäglich für schutzbedürftige Menschen einsetzen. Dabei möchten wir vor allem eins verdeutlichen: Wir sind mehr und stellen uns entschieden gegen Hass - im Netz und auf der Straße.

Egal ob in der Metropole, mitten auf dem Land, Nord, Süd, Ost oder West – wir fahren hin und laden jeden ein. Sei auch du dabei!

MOTIVATION & ZIELSETZUNG
In der langjährigen Erfahrung von »Laut gegen Nazis« haben wir eins gelernt: mit Musik Menschen zu bewegen und zu sensibilisieren. Dieses Know How innerhalb der Produktion von Konzertveranstaltungen und unsere Kontakte zu KünstlerInnen möchten wir nutzen. Um unseren ganz eigenen Beitrag zu leisten: Für eine breite Willkommenskultur und mehr Toleranz in der Zivilgesellschaft!

Mit der Durchführung der Tour möchten wir die Situation der Menschen vor Ort in den Fokus stellen und mit Hilfe der Musik eine Plattform für kulturellen Austausch bieten. Durch ein Begleitprogramm in Form von Workshops wird Aufklärungsarbeit geleistet und wir möchten den Nährboden für die Entstehung von Ängsten nehmen. Vor allem unmittelbare Anwohner vor Ort sollen aktiv mit eingebunden werden. Klar ist: Bei der Veranstaltung ist jeder willkommen!

WARUM SOLLTE JEMAND DAS PROJEKT UNTERSTÜTZEN?
Ein Zeichen zu setzen kostet natürlich auch Geld. Die Künstler spielen gagenfrei und auch wir als Organisatoren stellen unsere Arbeitskräfte zur Verfügung. Aber- um das alles größer zu machen und für eine deutliche Botschaft gegen Hass, bedarf es vieler Mittel: Sei es die Bühne, die Technik, die gesamte Logistik, die Sicherheit vor Ort. Kosten für Referenten oder Aufklärungsmaterialien. Die, die dafür arbeiten, leben davon und wir würden uns freuen, wenn Ihr Lust habt´ ein Teil des Ganzen zu werden und uns dabei helft die Produktionskosten zu stemmen.

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten

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