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Die Geschichte von Sciumi und sein großer Weihnachtswunsch

Sardinien, Santa Teresa, Italien

Die Geschichte von Sciumi und sein großer Weihnachtswunsch

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Tierschutz Sardinien, Rettung von Hunden und Katzen

A. Koch von respekTiere e.V.Nachricht schreiben

Liebe Freunde und Förderer von respekTiere e. V.,

in wenigen Wochen ist das Jahr 2015 Geschichte und wir blicken zurück auf ein Jahr voller schöner Momente und Happyends, aber auch auf unglaublich viel Tierelend.

Wir betrachten mit großer Sorge die rapide steigende Anzahl an Touristennotrufen, die uns in diesem Jahr erreicht haben. Ein großer Teil davon kam aus dem Süden der Insel, ein Zeichen dafür, dass es einen großen Bedarf an Tierschutzarbeit in dieser Region gibt. Tierschutzstrukturen gibt es dort kaum, wir helfen, wo wir nur können.

In dieser Zeit, die so erfüllt von dem Wunsch nach Besinnlichkeit, Barmherzigkeit und Liebe ist, denken wir an alle Tiere, mit denen es das Leben bisher nicht gut gemeint hat. Dem alten zotteligen Straßenhund, der nie weiß, wann er etwas zu fressen und wo ein geschütztes Plätzchen finden kann, der struppigen Straßenkatze, die verwahrlost und ausgemergelt am Fahrbahnrand kauert und verzweifelt versucht, ihre Kitten zu säugen und zu schützen, dem großen einst stolzen Straßenkater, der angefahren und mit gebrochener Wirbelsäule auf dem Asphalt liegt und hilflos und einsam seine letzten Atemzüge aushaucht, dem Jagdhund, der nicht sich nicht zur Jagd eignet und in den Bergen an einen Baum gekettet kaltblütig dem Hungertod aussetzt wird, den blinden Welpen, die ziellos umherirren, auf der Suche nach ihrer toten Mutter und zum Sterben verdammt sind, den vielen streunenden obdachlosen Hunden und Katzen, die vorsätzlich vergiftet oder brutal erschlagen werden, den unsagbar vielen Hunden und Katzen die in den staatlichen Tierheimen (canile) unter erbärmlichsten Umständen dahinvegetieren ohne Aussicht, dieser Hölle jemals wieder lebendig zu entkommen, aber auch den ausgesprochen „glücklichen“, die gefunden und in die Obhut unseres Rifugios genommen werden und sich nach einem eigenen, liebevollen Zuhause sehnen.

Und wir denken an Sciumi. Sciumis Geschichte begann vor 15 Jahren. Er war Teil einer dreiköpfigen Hundegruppe, die bei den Surfern am Strand von La Sciumara bekannt und beliebt war. Die Hunde genossen es, sie verbrachten die heißen Tage im Schatten der vielen Wohnmobile und ihre Versorgung war immer gesichert. Alles schien idyllisch. Trotzdem war immer ein wenig Traurigkeit zugegen. Die Hunde merkten schnell, welcher Tourist ihnen besonders wohl gesonnen war und es gut mit ihnen meinten und siedelten sich dann meist dort an. Je nach Windlage waren das manchmal sogar viele Tage oder Wochen, danach hieß es dann immer Abschied nehmen. Was zurückblieb waren drei Gestalten, die einsam und verloren am Strand standen und manchmal auch ein paar Meter hinterherliefen.

Die ganze Gescchichte finden Sie hier http://www.respektiere.com/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=15195&Itemid=224

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