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Beendet Dorfprogramm, Ungarn

Láb, Heves, Szalonna, Fulókércs, Igrici, Hevesvezekény, Ungarn

Programm für das Dorf, Ungarn Das Dorfprojekt ist eine europäische Gedanke, im Zeichen der Nachhaltigkeit, der Selbstversorgung, der Entwicklung des ländlichen Raums, der ökologischen Landwirtschaft und der Aufhebung der Armut.

J. Zoltán von ERJ Donate association
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Armut ist wie Handschellen. Die Hände der Menschen werden fest gebunden, wie ihre Möglichkeiten.
Als wir uns entschieden haben, dass wir den Armen helfen wollen, dabei dachten wir nicht "nur" an Lebensmittel- und Kleiderspenden, wir dachten dabei nicht "nur" an ein-zwei Malzeiten, oder bei Schwierigkeiten beizustehen, wir wollen Alternativen und Perspektiven anbieten.

Darum bauen wir mittels Spenden Arbeitsplätze und Kleinbetriebe für Familien in tiefer Armut.
- Wir bauen Ställe und Gebäude.
- Wir vergeben Tierbestände (Schweine, Hühner, Gänse, Enten, Ziegen...)
- Wir sichern Futtermittel, sogar mehrere Tonnen, für die Zeit bis der Viehbestand sich vermehren kann
- Wir vergeben Saatgut, öffnen Kleingärten
- Wir bilden die Leute aus, sie bekommen von uns neue Kenntnisse.
- Wir organisieren für die Leute Interessen-, Witschafts- und Zweckverbände (Kooperative Genossenschaften)
- Wir geben den Menschen eine neue Art des Lebens mit Perspektive.
- Für den Absatz der Produkte schliessen wir Märkte auf, organisieren wirtschaftliche Optionen.
- Wir siedeln neue erneuerbare Energiequellen an die Kleinwirtschaften, damit reduzieren wir die Unterhaltungskosten.
- Wir helfen bei der Renovirung der eigenen Wohnungen, mit Einweisung in die Energiebewusste Lebensweise.

Mit der Verknüpfung der örtlichen und Familienprojekten erzielen wir eine komplexe, umweltbewusste Nahrungs- und Energieproduktion.Im ganzen Umfang einer Siedlung.
Alle Spenden werden von uns als liquide Mittel für den Bau des Projektes verwendet.

Dieses Projekt läuft seit August 2015. In dieser Zeit wurden etwa eintausend Nutztiere an die Wirte abgegeben, wie Hühner, Gänse, Ziegen, Schweine. Gebaut wurde ein Hühnerzuchtgebäude, zwei Hühner- zwei Schweine- und ein Ziegenstall.
Wir haben Tierfutter ausgetragen, insgesamt sechszehn Tonnen Korn (Mais, Weizen, Gerste, Hafer), dazu fünf Tonen fibröse
(Heu, Stroh, Luzernenheu). Gebaut wurden zweihundert Meter Zaun, wöchentlich ist Tierarztbesuch, wir haben einen Vertrag mit einem EU-konformen Schlachthof. Ab Januar 2016 startet offiziell die erste Genossenschaft.

Wir bitten um Ihre geschätzte Unterstützung!

Das Dorfprojekt ist eine europäische Gedanke, im Zeichen der Nachhaltigkeit, der Selbstversorgung, der Entwicklung des ländlichen Raums, der ökologischen Landwirtschaft und der Aufhebung der Armut.