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Never give up - Hoffnung für behinderte Kinder in Zimbabwe

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Never give up – ist das Motto der Behindertenschule King George VI in Bulawayo (Zimbabwe). Hier werden mehrfach behinderte, häufig gehörlose Kinder auf ein eigenständiges Leben vorbereitet. Viele erfahren erstmals in ihrem Leben Wertschätzung.

L. Plhak von Arbeitskreis Mission St. Maria HeidenheimNachricht schreiben

Never give up – ist das Motto der Behindertenschule King George VI in Bulawayo. Behindert zu sein, heißt in Zimbabwe in der Regel schon von der eigenen Familie keine Wertschätzung zu erfahren. Die Einrichtung, die Zugang zu Bildung und Hoffnung auf eine selbstbestimmte Existenz geben will, ist einzigartig in diesem afrikanischen Land und chronisch unterfinanziert.
Viele Eltern können sich das Schulgeld nicht leisten, staatliche Zuschüsse bleiben häufig aus.

Inez Hussey, die Leiterin des Behindertenzentrums, bittet um Spenden für Obst und Gemüse, damit sie den Speisezettel ihrer oftmals sehr infektanfälligen Schützlinge bereichern kann.
Gebraucht werden auch Mittel für persönliche Bedarfe, wie Schulmaterial und Kleidung.

Der Arbeitskreis Mission St. Maria unterstützt die Einrichtung bereits seit 18 Jahren.
Vom Nachfolger des tödlich verunglückten Heidenheimer Paters Johannes Banning, sind wir auf die großartige Arbeit hingewiesen worden, die in KG VI geleistet wird. Und auch auf die riesengroße materielle Not.
Es besteht regelmäßiger Kontakt zu der Leiterin des Zentrums, Inez Hussey, die in ihren Newslettern regelmäßig von den zahlreichen Projekten und Erfolgen, aber auch von Rückschlägen und Misserfolgen berichtet.
Das Behindertenzentrum King George VI ist eine einzigartige Einrichtung in Zimbabwe. Über 200 zum Teil mehrfach behinderte Kinder erfahren hier oft erstmals Anerkennung. In Workshops werden sie zur Eigenständigkeit ermuntert. Schule und Ausbildung erschließen ihnen Zukunftsperspektiven. Die Akzeptanz behinderter Menschen ist in diesem notleidenden Land hochproblematisch.

Eine besondere Aufgabe, der sich KG VI verschrieben hat, ist die Verbreitung von Lehrtafeln mit Gebärdensprache, da in der Schule auch sehr viele gehörlose Kinder unterrichtet werden. Im vergangenen Schulhalbjahr waren 50 Polizisten zu Gast um Basiswissen in der Gebärdensprache zu erlernen. Sie waren mit Feuereifer bei der Sache und bestätigen damit auch die Lehrer in ihrer täglichen Arbeit.

Mit muskalischen Auftritten und Tanzdarbietungen in Videos und in der Öffentlichkeit verändert die Schule die Wahrnehmung behinderter Mitmenschen.

KGVI stellt sich vor: https://www.youtube.com/watch?v=7AvEwdXLF2s

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