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Finanziert SOS aus Rio de Janeiro!

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Heftige Regenfälle in Rio de Janeiro haben mehr als 200 Menschenleben gekostet. Tausende sind obdachlos. Die Hilfe für die Region läuft nur schleppend an. Es fehlt am Nötigsten. Der WFD-Partner CAMPO leistet im Zentrum der Katastrophe Nothilfe.

Helge S. von Weltfriedensdienst e.V.Nachricht schreiben

Nach den heftigsten Regenfällen seit fast einem halben Jahrhundert werden im Bundesstaat Rio de Janeiro mittlerweile über 229 Tote und Zigtausende Obdachlose gezählt. Besonders betroffen von dramatischen Überschwemmungen und Erdrutschen ist die Region São Gonçalo vor den Toren von Rio. Der Gouverneur des Bundesstaates Rio de Janeiro hat deshalb für São Gonçalo einen 90-tägigen Notstand ausgerufen. Die Hilfe in der Region läuft an, aber sie ist unkoordiniert und viel zu langsam. 
Der WFD kooperiert in der Region mit CAMPO, dem Centro de Assessoria ao  Movimento Popular und verfügt über die notwendigen Strukturen, um diese Hilfe sofort wirksam werden zu lassen. 
In unseren Selbsthilfeprojekten geht es eigentlich um Basisbildung, Berufsbildung und berufliche Chancen für Kinder und Jugendliche aus extrem armen Gemeinden. Jetzt organisieren die Campo-MitarbeiterInnen mit allen Kräften die Nothilfe in ihrer Nachbarschaft. Es fehlt kurzfristig an Geld, vor allem um Lebensmittel, feste Kleidung, Reinigungs- und Hygieneartikel zu kaufen.

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