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Wasser schafft Wege - für mehr Gesundheit in Kamerun

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Trotz der Tropenlage Kameruns gibt es in vielen ländlichen Regionen nicht genug sauberes Trinkwasser. Wir von Ingenieure ohne Grenzen wollen mithilfe des WASH-Prinzips und lokalen Partnern den Einwohnern zu einer besseren Lebensqualität verhelfen.

T. Holle von Ingenieure ohne Grenzen e.V.Nachricht schreiben

Ausgangssituation
 
Obwohl die Hauptstadt Kameruns nur 70 km entfernt ist, liegt das  Dorf  Nkoumissé-Sud abgeschieden im tropischen Regenwald. Staatliche Infrastruktur ist kaum vorhanden und die Bewohner haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Dies führt zur weiten Verbreitung von Durchfallerkrankungen, welche besonders für Kinder lebensbedrohlich sein können.
 
Sauberes Wasser wird bei den „Zielen für nachhaltige Entwicklung“ der UN stark betont, da die bisherigen Erfolge auf globaler Ebene überschaubar sind. Dabei wird der Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäranlagen, sowie die Einhaltung hygienischer Standards  als Voraussetzung für viele andere Entwicklungsziele gesehen.
 
Bei unserem mehrwöchigem Aufenthalt in Nkoumissé-Sud im Frühjahr 2016 wurde eine starke  Kontamination des derzeit genutzten Wassers gemessen. Auch die Dorfbewohner stuften das belastete „Trinkwasser“ als ihr dringlichstes Problem ein. Weiterhin verfügt die Dorfgemeinschaft über eine gute Selbstorganisation und unsere Partnerorganisation „Eau Saine Sans Frontiers“ (ESF) hat einen engen Kontakt zum Dorf. Beides sind wichtige Rahmenbedingungen für die Umsetzung des Projekts.
 

Projektbeschreibung

Ziel unseres Projektes ist die Verbesserung des Gesundheitszustands der Bevölkerung von Nkoumissé-Sud. Hierfür soll die Wasserqualität maßgeblich verbessert und ein gestärktes Hygienebewusstsein geschaffen werden. Damit folgen wir dem sogenannten WASH (Wasser, Sanitär, Hygiene) Konzept, das weltweit erfolgreich bei der Eindämmung von Durchfallerkrankungen eingesetzt wird.
 
Die ganzjährige Bereitstellung von sauberem Wasser soll durch den Bau von Brunnen und Quellfassungen in Kooperation mit einem lokalen gemeinnützigem Bauunternehmen erfolgen. Die Konzepte zur Hygienesensibilisierung werden gemeinsam mit dem Projektpartner ESF erarbeitet, der vor Ort die entsprechenden Schulungen in regelmäßigen Abständen durchführen kann.
 

Ausblick
 
Unsere Partnerorganisation ESF ist bereits in mehreren Dörfern in der Umgebung Nkoumissé-Suds aktiv. Das weiterführende Ziel des Projekts ist die Übertragung der durchgeführten Maßnahmen auf diese Dörfer. Dabei kann ESF selbstständig agieren und auf die neue technische Expertise, ein Konzept zur Hygienesensibilisierung, sowie die gewonnene Erfahrung in der Planung umfangreicher Projekte zurückgreifen.
 
Auf Seite von Ingenieure ohne Grenzen ist das Projekt in das „WASH Kamerun“ Programm eingebunden unter dem verschiedene Aktivitäten des Vereins in Kamerun im Bereich Wasser, Sanitär und Hygiene zusammengefasst sind. So können Netzwerke in Kamerun aufgebaut werden und dauerhafte Zusammenarbeiten mit verlässlichen Projektpartnern etabliert werden mit dem Ziel, eine möglichst große und positive Wirkung für die Bevölkerung Kameruns zu erreichen.
 

Spenden

Unser Spendenkürzel ist CMR-IOG11. Sie können außerdem auf der Website www.ingenieure-ohne-grenzen.org für unser Projekt unter Angabe des Projektkürzels spenden.

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