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Syrien: Medikamente für das Gesundheitszentrum in Kobane - Rojava!

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Syrien: Medizinisches Gerät für ein Gesundheitszentrum in Rojava-Kobane! "Medizin für Rojava" - eine AG von "Solidarität International" - sammelt medizinische Geräte und Medikamente für ein von ICOR- u. Kobane-Arbeitern gebautes Gesundheitszentrum

C. Klug von Initiative Medizin für Rojava Nachricht schreiben

In Nordsyrien/Rojava baut die syrisch-kurdische Bevölkerung ein neues soziales Gemeinwesen auf. Kurden, Araber und andere Völker leben gleichberechtigt miteinander. Es gibt Religionsfreiheit, gleiche Rechte für Frauen und Männer - ein Vorbild für den Nahen Osten.
Aber der grausame Krieg mit den Terroristen des IS legte die Stadt Kobane mitsamt Gesundheitseinrichtungen in Schutt und Asche. Für den Neuaubau brauchen die Menschen Hilfe und Solidarität.

Wir sind die bundesweite Initiative "Medizin für Rojava" (www.medizin-für-rojava.org) aus über 100 Ärzten, Beschäftigten und Studierenden des Gesundheitswesens (Sitz Gelsenkirchen) und als Arbeitsgruppe der gemeinnützigen Hilfsorganisation "Solidarität International" tätig. 

Im Zentrum Kobanes / Rojava wurde das "Gesundheitszentrum" durch Freiwillige der ICOR mit Bauarbeitern aus Kobane gebaut. "Medizin für Rojava" hat es mit medizinischem Geräten ausgestattet - mit OP-Ausstattung, Röntgengerät, EKG, Endoskopie, Betten, Liegen usw.. Inzwischen ist das Gesundheitszentrum weitgehend fertiggestellt. Es wurde mitsamt Ausstattung vollständig und kostenlos an die Selbstverwaltungsorgane Kobanes übergeben. Ein toller Erfolg und Dank an alle Helfer, Förderer und Spender!

Aber es werden noch Gelder für den Kauf weiterer Geräte und einen zweiten Transport gebraucht. Ein Schwerpunkt ist die Gynäkologie und Geburtshilfe. Benötigt werden Inkubatoren und gynäkologische Instrumente. Wir werden diese beschaffen und dorthin transportieren. 

Ein neues Problem: es fehlen lebensrettende Medikamente.
Mit Begeisterung hat die Bevölkerung Rojavas die Befreiung Manjibs vom IS aufgenommen. Aber der Kampf hat viele Tote und noch mehr Verwundete gekostet. Sie werden auch in Kobane versorgt. Nur weil einfache Basismedikamente fehlen, müssen täglich Menschen sterben. Uns erreichte die Bitte, Medikamente zu kaufen. Diese kkosten 60.000,- Euro. 

Wir arbeiten alle zu 100% unentgeltlich. Alle Spenden werden ohne Abzug vollständig für den Kauf und Transport der medizinischen Geräte verwendet. Das ist eine Verpflichtung der internationalen Solidarität. Wir wollen dazu beitragen, dass die Menschen dort in Würde leben können. 

Das sind ehrgeizige Ziele - doch wir wollen und werden das mit Eurer Hilfe schaffen!

Im Namen der Initiative "Medizin für Rojava"
(www.medizin-für-rojava.org)
Dr. Dersim Dagdeviren, Gelsenkirchen
Dr. Luise Finkler-Bahr, Gelsenkirchen
Dr. Willi Mast, Gelsenkirchen
Christoph Klug, Recklinghausen

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