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Finanziert Mobile Flüchtlingshilfe für Osteuropa - schnell & unbürokratisch!

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Bei dem sozialen Projekt "Mobile Flüchtlingshilfe" von Julie, Christian und Vera geht es um einen Spendenkonvoi von Würzburg über Wien nach Kroatien. Dafür werden Geld- und Sachspenden benötigt. Das Projekt startet am 23.11.2015.

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Was genau haben wir vor?
Wir möchten bis zum 23. November 2015 einen Kleintransporter organisieren, den wir mit gesammelten Sachspenden, Rettungsdecken und Lebensmitteln füllen, um uns damit einem Wiener Konvoi anzuschließen. Wir starten in Würzburg und fahren von Wien aus gemeinsam nach Osteuropa zu den sogenannten ''Hotspots'' um die Menschen dort mit Lebensmitteln und Sachspenden zu versorgen.
Der Wiener Konvoi startet seit September regelmäßig Touren nach Kroatien und Serbien, dadurch ist ständig ein Team vor Ort. Wir erfahren 4 Tage vor Reisebeginn welchen Hotspot in Kroatien wir anfahren werden.

Warum möchten wir dieses Projekt umsetzen?
Menschen fliehen vor Krieg und Verfolgung und sind nun voller Hoffnung auf einem langen Weg, um Frieden und eine existenzielle Grundsicherung zu finden. Besonders der Flüchtlingsstrom in Osteuropa ist für uns beide erschütternd mit anzusehen. Wir können nicht verstehen, dass Menschen in Europa Hunger leiden und bei immer kälter werdenden Temperaturen im Freien nächtigen müssen. Und das in Europa, in dem Kontinent, der maßgeblich für Wohlstand steht. Jeder Mensch ist gleich viel wert -unabhängig von Herkunft, Hautfarbe und Religion- und es wäre wünschenswert, dass dies wieder etwas mehr in den Vordergrund rückt.

Was passiert mit dem gespendeten Geld?
Mit den Geldspenden wollen wir einen Transporter anmieten. Der günstigste Preis liegt derzeit bei aufgerundet 720,00€. Sollten wir nachträglich preiswertere Angebote bekommen wären wir natürlich sehr dankbar darüber. Die Sprit- und Mautkosten liegen ungefähr bei 500,00€, wenn wir als weitestes Ziel die Stadt Tovarnik in Kroatien nehmen.
Jeder übrige Cent wird für Wasser, Lebensmittel und Rettungsdecken ausgegeben.

Wir sind keine Organisation und auch kein eingetragener Verein, sondern nur zwei engagierte, junge Menschen, die unbedingt helfen möchten. Was zur Zeit in Osteuropa passiert und wie es den Asylsuchenden dort geht muss man niemandem mehr erklären. Die deutschen Medien berichten zur Zeit kaum noch über andere Themen. Man kann täglich mindestens 5 Berichte lesen, welches Leid die Menschen dort ertragen müssen. Die Frage ist, ob man sich damit konfrontiert oder davor verschließt.

Wenn uns nach mehreren Tagen Marsch über den Balkan das Geld ausgeht, wir nichts mehr zu essen und zu trinken besitzen und für die kalte regnerische Nacht kein Dach über unseren Köpfen auffinden können.. - worauf würden wir dann hoffen? - Auf Hilfe!
Diese Hilfe wollen wir möglich machen.

Schaffen können wir es aber nicht alleine. Jeder einzelne ist gefragt! Jeder Cent ist hilfreich.
Deshalb unsere persönliche Bitte an euch, unterstützt dieses Projekt und zeitgleich Menschen, die schon genug Schlimmes im Leben ertragen mussten.

Liebe Grüße und DANKE,
Julie, Vera und Christian

Stand: 26. Oktober

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