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Ohne Wasser und Strom geht nix!

COMPA als Heimat von Theater- und Tanzgruppen, als Zentrum kultureller Bildung in der Millionenstadt El Alto kämpft um die Erhaltung seiner Grundstruktur. Wir möchten unterstützen mit Beiträgen für Essentials wie Wasser und Strom.

A. Hammoud von GSE e. V.Nachricht schreiben

Unser Partner COMPA befindet sich in einer schwierigen Situation, die eine Umstrukturierung erfordert. Mehrere größere Projekte mit Finanzierung von größeren Hilfsorganisationen sind in den letzten Jahren ausgelaufen und damit die Förderung. Die Kolleg*innen haben es geschafft, das Haus und mehrere Projekte am Laufen zu halten - so auch "unser" Busprojekt. Aber einige bis vor kurzem angestellte Koordinator*innen mussten ihren Status ändern und sind nun nur punktuell als Workshopleiter*innen oder tageweise im Büro tätig, mit entsprechenden finanziellen Einbussen. Nun geht der Kampf darum, im Kampf gegen die laufenden Kosten nicht den Kürzeren zu ziehen und solche Essentials wie Wasser und Strom bezahlen zu können. Einiges kommt über die Vermietung der kleinen Gästezimmer herein, aber nicht allzuviel. So möchten wir jetzt das Projekt umwandeln in eines zur allgemeinen Förderung des COMPA und freuen uns über jede auch kleine Unterstützung.  
Die Stadt El Alto, auf gut 4.000 m die höchstgelegene Großstadt der Welt, ist Ziel von Migration aus den ländlichen und Bergbaugebieten Boliviens. Sie wächst täglich, ja stündlich; in den städtischen Außenbezirken gibt es keine Infrastruktur, die Einwohner sind von Bildung und kulturellen Angeboten völlig abgeschnitten, Analphabetismus ist keine Seltenheit. Kinder und Jugendliche gleiten leicht in die Kriminalität und den Drogenmissbrauch ab. COMPA kämpft seit fast 30 Jahren dafür, dass Kinder über Kultur und andere Formen des Lernens widerstandsfähig gegen diese Probleme werden.