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Beendet Climate March Wien - System Change, not Climate Change!

Am 29. Nov. 2015 organisieren wir ein großes Fest in Wien, um der Zivilgesellschaft Gehör zu verschaffen und den Wandel zu einem nachhaltigen, guten Leben für alle zu feiern. Zusammen schreiben wir “System Change" als Menschenkette auf die Straße.

Florian P. von Bewegung für "System Change, not Climate Change!"Nachricht schreiben

Am 29. November 2015 - dem internationalen Klimaaktionstag, an dem in fast allen großen Städten der Welt Aktionen stattfinden - wollen wir in Wien ein großes Fest organisieren.
Wir wollen den mit uns beginnenden Systemwandel hin zu einer gesunden Umwelt und einem guten Leben für alle feiern. Pünktlich zum ersten Advent mit Punsch, Musik und Kreativität.
Wir laden MusikerInnen, KünstlerInnen, TänzerInnen, StraßenperformerInnen, Volxküchen und überhaupt alle dazu ein, unsere feierliche Kundgebung kreativ und artistisch zu unterstützen. Ein Demozug wird vor dem Fest durch die Stadt führen. Als Höhepunkt der Veranstaltung werden wir gemeinsam den Schriftzug “System Change!” bilden, welcher fotographisch und filmisch aufgenommen wird, um die Medien, EntscheidungsträgerInnen und die breite Öffentlichkeit auf unsere Initiative aufmerksam zu machen.

Der Demozug startet um 12:30 in der Innenstadt los und endet beim Fest, bei dem ab 14:00 gefeiert wird. Genaue Locations werden noch verlautbart.

Weitere Infos auf www.systemchange-not-climatechange.at und https://www.facebook.com/systemchangenotclimatechange

WARUM "System Change, not Climate Change?"?

Der Klimawandel ist eines der drängendsten Probleme unserer Zeit. Es handelt sich dabei nicht nur um eine Umweltkrise, sondern auch um eine der globalen Gerechtigkeit und unseres Wirtschaftssystems. Die fortschreitende Erderwärmung hat ihre Ursachen in der Industrialisierung, dem ungebremsten Ressourcenverbrauch und dem vom Menschen gemachten Treibhausgasausstoß. Die Klimakrise ist schon jetzt Realität, sie bedroht das Leben und die Existenzgrundlagen von Milliarden von Menschen sowie das Überleben unzähliger Tier- und Pflanzenarten.

Dieses Jahr werden bei mehreren internationalen Verhandlungen, insbesondere auf der UN-Klimakonferenz COP 21, wichtige Entscheidungen für die Zukunft unseres Planeten getroffen. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Vorschläge und geplanten Strategien unangemessen sind und in die falsche Richtung gehen. Es wird immer deutlicher, wie sehr Interessen multinationaler Konzerne und des Finanzsektors die Verhandlungen beeinflussen. Viele der diskutierten Lösungsstrategien lenken von den Ursachen des Klimawandels ab und führen sogar zu größerer Ungerechtigkeit und Ungleichheit.

Wir als kritische österreichische Zivilgesellschaft sind Teil einer weltweit wachsenden Bewegung, die sich gegen falsche Lösungen stellt. Gemeinsam rufen wir unter dem Motto „System Change, not Climate Change!“ dazu auf, Lösungen, welche die Krise an den Wurzeln anpacken, zu entwickeln und umzusetzen.

Es braucht Gesellschaftssysteme, in denen das „gute Leben für alle“ im Zentrum steht und nicht die Profite weniger. Ein „gutes Leben für alle“ umfasst die Gerechtigkeit zwischen allen Menschen verschiedener Geschlechter, Herkunft, Hautfarben, Religionen und sexueller Orientierungen - jetzt und für zukünftige Generationen.