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Beendet Helft einer jungen Flüchtlingsfrau und ihren Kindern!

Berlin, Deutschland

Beendet Helft einer jungen Flüchtlingsfrau und ihren Kindern!

Berlin, Deutschland

Eine Flüchtlingsfamilie in Not und niemand ist zuständig: eine alleinerziehende Mutter braucht Eure Hilfe!

Sabine R.  | 
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Über das Projekt

"Wir haben nichts!" – Eine Flüchtlingsfamilie in Not und niemand ist zuständig: eine alleinerziehende Mutter braucht Eure Hilfe!

Zarema wurde in ihrer Heimat politisch verfolgt und floh vor zwei Jahren zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern nach Deutschland. Ihr Asylverfahren ist noch immer nicht abgeschlossen, ihr Status also weiterhin unsicher und die Angst groß. Zusätzlich zu dieser eh schon enormen Belastung musste die junge Frau nun erneut fliehen: vor häuslicher Gewalt durch ihren Ehemann.

Da sie und die Kinder in Berlin nicht vor ihrem Ehemann sicher sind, mussten Zarema und ihre Kinder die Stadt verlassen. In der neuen Stadt stehen sie nun allein und ohne Geld da, weil nun weder Berlin noch die neue Stadt sich als zuständig betrachten. Ein entsprechender Antrag auf Umverteilung wurde bei den Behörden gestellt, aber noch immer nicht bearbeitet. Die junge Frau erhält deswegen nun seit zwei Monaten keine Leistungen mehr für sich und die Kinder und muss sich bei den wenigen Freunden und Bekannten, die sie in Deutschland hat, Geld borgen, um sich und die Kinder wenigstens mit dem Nötigsten zu versorgen. Die junge Familie ist zwar mittlerweile in einer Einrichtung untergekommen, die Sozialarbeiter dort fühlen sich aber ebenfalls nicht verantwortlich und kümmern sich nicht weiter um die junge kurz vor dem Nervenzusammenbruch stehende Frau. "Ich kann nicht mehr. Ich weiß, dass ich stark sein muss. Für die Kinder. Aber ich bin so allein. Und es gibt einfach zu viele Sorgen. Meine Kinder müssen essen, sie brauchen warme Kleidung und Schulsachen. Wir haben nichts. Und niemand hier hilft. Jeder einzelne Tag ist ein schrecklicher Kampf!"

Das ist nun bereits der dritte Monat, für den Zarema das ihr zustehende Geld nicht bekommt. Wir hoffen, dass die Behörden demnächst endlich reagieren, aber für die nächsten Wochen steht die kleine Familie ohne alles da. Wer kann helfen? Jeder Euro zählt! Damit die Familie ausreichend mit Essen, Hygieneartikel und Kleidung versorgt ist, benötigen sie 300 Euro im Monat.
Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020