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Beendet Filmprojekt über Kinderzwangsarbeit in Usbekistan

Fergana, Usbekistan

Ziel des Filmes, die Aufmerksamkeit des Publikums zur einzigartigen Situation in der Welt vom Staat sanktionierte Kinderzwangsarbeit zu lenken und dadurch die Kinderzwangsarbeit zu stopen.

Uzbek-German Forum f. von Uzbek-German Forum for Human Rights | 
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Über das Projekt

Ziel des Filmes, die Aufmerksamkeit des Publikums zur einzigartigen Situation in der Welt vom Staat sanktionierte Kinderzwangsarbeit zu lenken und das komplexe Problem mit vielfachen Ursachen und globalen Verantwortlichkeiten zu betrachten. Den Film ist ein der Instrumente, usbekische Regierung dazu zu zwingen die praktische Schritte zu machen, damit Kinderzwangsarbeit in Usbekistan nicht mehr existiert. Jedes Jahr im Herbst werden in Usbekistan für zwei Monate die Schulen geschlossen und Hunderttausende Kinder für die Baumwollernte zwangsmobilisiert. Unter unakzeptablen hygienischen und gesundheitlichen Bedingungen müssen so 9-15-Jährige jeden Tag acht Stunden lang schwerste körperliche Arbeit verrichten. Anhand einiger ausgewählter Familien eines usbekischen Dorfes soll gezeigt werden, wie das System der Kinderzwangsarbeit von den Mitgliedern der usbekischen Gesellschaft getragen und reproduziert wird, bzw. angesichts der starken gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zwängen geduldet werden muss. Aus Perspektive der Kinder, der Eltern, der Bauern, der Lehrer und der Schul- bzw. Lokaladministration erleben wir den „Kampf gegen das System“ meistenteils als ein Arrangieren mit den widrigen Umständen und somit eher als Kampf ums Überleben im System.
Zuletzt aktualisiert am 18. September 2020