Finanziert Freifunk für Flüchtlingsunterkünfte in der Region Aachen

Ein Hilfsprojekt von „Freifunk Rheinland e.V.“ (Ria G.) in Aachen, Deutschland

Ria G. (verantwortlich)

Ria G.
Der aktuelle Zustrom von Flüchtlingen ist auch eine große Herausforderung für die Aachener Region. Die Freifunker des Freifunk Aachen möchten den Menschen in Not fernab ihrer Heimat Zugang zu internetbasierter Information und Kommunikation verschaffen.

Erfahrungsgemäß müssen bei einem solchen Projekt größere Distanz bis zu einem tauglichen Internetzugang oder auch innerhalb der Grundstücke überwunden werden. Daher beinhaltet das Starterpaket neben zwei leistungsfähigen Routern auch eine Richtfunkstrecke im 5 GHz-Bereich.

Die Geräte können die Aachener Freifunker durch die Unterstützung von TP-Link Deutschland und Notebookkontor Aachen zu einem vergünstigten Preis erhalten.

Nach Abschluss der Flüchtlingsprojekte werden die Geräte in den Aachener Projektpool übernommen und bei nächster Gelegenheit wieder eingesetzt.

Im letzten Jahr hat Freifunk in Aachen ein rasantes Wachstum hingelegt und wir müssen zusätzliche Server-Kapazitäten bereitstellen. Dazu ist die Beschaffung eines leistungsfähigen Server für den Betrieb unserer Supernodes notwendig.

Unter den aktuell gut 1.300 Freifunk Zugangspunkten befinden sich in der Region Aachen mittlerweile über 60 in Flüchtlingsunterkünften.
Diese großartige Leistung wurde einerseits durch die Stadt Aachen und andererseits durch eure Spendengelder finanziert. Es gibt allerdings noch weitere Orte, die wir gerne mit Freifunk ausstatten möchten. Dazu benötigen wir wieder eine Grundausstattung mit Routern, Switchs, Offloader und diversen Kabeln.

Weiter informieren:

Ort: Aachen, Deutschland

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  • Ausstattungsskizze für Flüchtlingsunterkunft

    Hochgeladen am 10.09.2015

  • Infomaterial Freifunk Aachen

    Hochgeladen am 10.09.2015

  • Aachener Freifunker im notebookkontor

    Hochgeladen am 10.09.2015