Beendet Migrant*innen und Geflüchtete in Frankfurt brauchen Eure Unterstützung!

Ein Hilfsprojekt von „FUGEE e.V. “ (Sarah K.) in Frankfurt am Main, Deutschland

Seit dem 1.11.2016 können Projekte, deren Träger in Deutschland nicht als gemeinnützig anerkannt ist, keine Spenden mehr auf betterplace.org sammeln. Mehr über diese Änderungen erfahren

Sarah K. (verantwortlich)

Sarah K.
Unterstützt mit uns das Project Shelter bei der Arbeit betroffene Migrant*innen und Geflüchtete mit dem Nötigsten zu versorgen um ein Ankommen zu gewährleisten, das von staatlicher Seite verweigert wird.

Das Project.Shelter ist eine gemeinsame Initiative von aktiven Menschen im Raum Frankfurt/Main, die zusammen mit obdachlosen geflüchteten Menschen ein selbstverwaltetes Zentrum in Frankfurt gründen wollen.

Die Idee ist, dass dieses "Shelter" als erste Anlaufstelle und Orientierungshilfe für Migrant*innen und Geflüchtete dient. Hier sollen Unterbringungs-, Informations- und Kulturangebote zusammengeführt und gebündelt werden, um ein richtiges Ankommen in Frankfurt zu ermöglichen. Damit will das Projekt die Grundlage schaffen, um selbstbestimmt in ein neues Leben zu starten.

Bisher ergib es sich, dass überwiegend mit Menschen zusammen gearbeitet wird, die in keinem regulären Asylverfahren in Deutschland sind, sondern entweder einen Aufenthaltsstatus in einem anderen EU-Land besitzen oder aber mal in Besitz dessen waren, ihn wieder verloren haben und sich nun illegalisiert und durch alle staatlichen Raster fallend auf Frankfurts Straßen befinden. Diese Menschen kommen u.a. nach Frankfurt, weil ihnen anderswo (also an den Orten, an denen sie registriert worden sind und die nach den Dublinabkommen für sie "zuständig" sind) eine Perspektive verweigert wird und Diskriminierung alltäglich ist.

Benötigt wird im Moment vor allem Unterstützung um Wg-Zimmer und andere Unterbringungsmöglichkeiten finanzieren, Mobilität in Frankfurt gewährleisten und andere Bedarfe wie Lebensmittel, Handyguthaben oder Behördengänge ermöglichen zu können.

Es geht um weit mehr als nur Obdach und Unterkunft - auch Vorurteile, Stereotype und Ängste sollen abgebaut und langfristig soll dazu beitgetragen werden, eine offene Gesellschaft zu gestalten, in der eine wirkliche Willkommenskultur für Geflüchtete und ein solidarisches Miteinander als selbstverständlich gelten. Durch eine gemeinsame Lebensgestaltung von Flüchtlingen und Menschen der Mehrheitsgesellschaft werden gesellschaftliche Ausgrenzung und Entfremdung wirkungsvoll bekämpft.

Das Project.Shelter sieht sich dabei auch als kommunikative und vernetzende Plattform zwischen unterschiedlichen Gruppierungen, Institutionen und Strukturen innerhalb der Frankfurter Stadtgesellschaft - und natürlich darüber hinaus.

Innerhalb der letzten Monate ist so ein breites Unterstützungsnetzwerk entstanden, das nur durch Eure Hilfe weiterhin effektiv und wirksam arbeiten kann!
Deshalb möchten wir euch mit diesem Aufruf bitten, die Menschen im Projekt finanziell zu unterstützen. Wir sind sehr dankbar für eure Spenden!

Wer mehr tun (zum Beispiel Wohnraum bereitstellen kann) oder erfahren möchte, ist willkommen bei Project.Shelter vorbeizuschauen. Auf dem aktuellsten Stand seid ihr bei facebook (https://www.facebook.com/Project.Shelter.FFM).

Kein Mensch ist illegal!

Weiter informieren:

Dieses Projekt findest Du auch hier:

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Ort: Frankfurt am Main, Deutschland

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  • Unser Protestcamp, das wir vom 23. bis zum 28.07.15 auf dem Bockenheimer Campus errichtet haben.

    Hochgeladen am 26.10.2015

  • Unsere Forderung während unseres Protestcamps auf dem Bockenheimer Campus, 23.-28.07.15!

    Hochgeladen am 26.10.2015

  • 15.09.15 - 24h-Protestaktion vor dem Frankfurter Römer.

    Hochgeladen am 26.10.2015

  • 24.09.15 - Protestaktion auf dem Frankfurter Pausplatz, um die Stadtverordnetenversammlung im Römer auf unsere Forderungen aufmerksam zu machen.

    Hochgeladen am 26.10.2015

  • 23.10.15 - Nach über 3 Monaten konnten wir endlich unsere Petition übergeben: 8.663 Unterschriften und doch, passiert ist bisher nichts! Wir brauchen endlich ein Haus, symbolische Unterstützung und warme Worte reichen nicht aus, die Zeit rennt.

    Hochgeladen am 26.10.2015