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Medikamente für Geflüchtete

Geflüchtete weltweit leiden an Krankheiten, die vermeidbar und gut zu behandeln sind. action medeor sorgt dafür, dass Menschen auf der Flucht medizinisch behandelt werden und sich gegen Krankheiten besser schützen können.

Linda M. von Deutsches Medikamentenhilfswerk action medeor e.V.Nachricht schreiben

Mehr als 70 Millionen Menschen sind aktuell auf der Flucht. Die Gründe dafür sind vielfältig: Krieg und Konflikte, Terror und Verfolgung, Hunger und Dürre. Die Meisten suchen innerhalb ihres Heimatlandes oder in einem Nachbarland Schutz. action medeor setzt sich weltweit für die Gesundheit der Geflüchteten ein. Zum Beispiel mit Medikamenten, Zusatznahrung und medizinischem Equipment. Wir engagieren uns aber auch für einen besseren Schutz vor Krankheiten: Durch Aufklärung und Schulung oder den Bau von Trinkwasserstellen und Sanitäranlagen.
 
Seit 2015 fliehen Menschen aus Burundi vor politischen Konflikten in die demokratische Republik Kongo. action medeor unterstützt mehrere Flüchtlingscamps im Osten des Landes: 
  • 14 Gesundheitsstationen werden mit Medikamenten, therapeutischer Zusatznahrung und medizinischem Equipment ausgestattet
  • fünf Wassertanks und 60 Prozent der Wasserleitungen wurden saniert
  • Gemeinschaftstoiletten für alle Campbewohner wurden errichtet
  • Gesundheitspersonal wird fortgebildet in den Bereichen: Mutter-Kind-Gesundheit, Familienplanung und Prävention der HIV-Übertragung von der Mutter auf das Kind

Im Südsudan leiden die Geflüchteten vor allem an Mangelernährung. 
  • action medeor versorgt Notleidende mit Ernährungspräparaten.
  • elf Gesundheitszentren werden mit Basismedikamenten zur Behandlung der häufigsten Krankheiten ausgestattet

Auch Somalia ist von Hungersnot bedroht. Durch die Dürre in großen Teilen des Landes verließen bislang 500.000 Menschen ihre Heimatregion und flohen in die Hauptstadt Mogadishu.
  • zwei mobile Gesundheitseinheiten ermöglichen 28.000 Menschen in abgelegenen Regionen Zugang zu medizinischer Versorgung
  • Bewohner des Camps werden zum Schutz vor wasserbasierten Krankheiten wie Cholera geschult 

Seit 2013 fliehen Menschen im Irak vor dem Terror des IS in den Nordirak. Vor allem in den kalten Wintermonaten drohen den Familien in den Containern und Zelten Krankheiten wie Bronchitis und Lungenentzündung. 
  • seit 2014 stattet action medeor in Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort Ärztinnen und Ärzte mit lebensnotwendigen Medikamenten und medizinischem Equipment aus. 
  • die mobile Klinik der Hilfsorganisation Christian Aid Program Nordiraq (Capni) wird mit entsprechenden Medikamenten versorgt

Nur mit eurer Hilfe können wir Menschen auf der Flucht beistehen. Unterstützt uns mit eurer Spende. Vielen Dank!