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Medizinische Versorgung für Straßenkinder in Kisumu, Kenia

Kisumu, Kenia

Medizinische Versorgung für Straßenkinder in Kisumu, Kenia

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Das Projektziel ist die Einrichtung einer mobilen medizinischen Versorgung für die Straßenkinder in Kisumu über einen Zeitraum von vorerst 2 Jahren. Zum ständigen Angebot gehören neben einem „mobilen Sprechzimmer“ (Arztmobil) auch Gesundheitsbildung.

J. Trabert von Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.Nachricht schreiben

Den Straßenkindern in Kisumu (Kenia) ist der Zugang zur regulären medizinischen Versorgung verwehrt. Das wollen wir ändern: Ein mobiles Sprechzimmer („Arztmobil“) soll in Zukunft die Betreuung der Straßenkinder übernehmen. Unterstützt wird das Ganze durch das Angebot der bereits vor Ort aktiven Sozialarbeiter der „mobilen Jugendarbeit“.

Hintergrund:

Auch Straßenkinder in Kisumu haben ein Recht auf das „erreichbare Höchstmaß an Gesundheit“ und auf den Zugang zu den dafür notwendigen Gesundheitsdiensten - so jedenfalls die UN Kinderrechtskonvention. Die Realität sieht für die Straßenkinder in der drittgrößten Stadt Kenias jedoch erschreckend anders aus, denn der harte Alltag eines Straßenkindes erlaubt kein gesundes Leben. Von der Gesellschaft als „Kriminelle“ verachtet, ist es für die Straßenkinder schwer, Hilfen von der Öffentlichkeit zu erhalten – oft ist das Gegenteil der Fall und das Leben wird ihnen noch schwerer gemacht.

Wer sind wir?

Die deutschen Vereine „Uhuru“ und „Armut und Gesundheit in Deutschland“ und die lokale Hilfsorganisation „Uhuru Community Development Project“ haben sich das Ziel gesetzt, den Straßenkindern den existentiell wichtigen Zugang zu Gesundheitsdiensten zu ermöglichen. Uhuru e.V. und das „Uhuru Community Development Project“ arbeiten bereits seit langem in der „Mobilen Jugendarbeit" zusammen (siehe http://uhuru-ev.de/uhuru_community_development_project). "Armut und Gesundheit" bringt das nötige Knowhow im Bereich niedrigschwelliger medizinischer Versorgung mit (siehe www.armut-gesundheit.de).

Warum Crowdfunding?

Unglücklicherweise stellt sich die erste Hürde für unser Vorhaben gleich zu Beginn: Laut kenianischer Gesetze können wir das alte Arztmobil von Armut und Gesundheit e.V. nicht importieren, sondern müssen dort einen gebrauchten Transporter kaufen und umbauen. Leider sind unsere Ressourcen begrenzt. Deshalb brauchen wir dafür Eure Hilfe!

Was wird finanziert?

Die laufenden Kosten für die nächsten 2 Jahre übernehmen wir zusammen mit anderen Förderinstitutionen. Die anfänglichen Kosten für Anschaffungen und Umbau würden wir uns gerne mit Euch teilen, sodass wir eine Hälfte übernehmen und Ihr die andere beisteuert.

Die einzelnen Posten sind folgende:
• Transporter: 20.000€ / 2 = 10.000€
(Den Betrag haben wir hier aufgeteilt, um ggf. schon mal eine Anzahlung tätigen zu können – deshalb finanziert ihr die Vorder- und Rückseite des Autos :) )
• Umbau des Transporters zum „Arztmobil“: 5.000€ / 2 = 2.500€
• Erstausstattung des „Arztmobils“ mit Medikamenten: 1000€ / 2 = 500€

Die Spenden werden zu 100% für das Projekt ausgegeben. Über die Verwendung des Geldes sowie die Fortschritte des Projekts informieren wir regelmäßig hier auf betterplace.org!