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Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg

Brandenburg, Deutschland

Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg

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Spenden Sie für eine nachhaltigere Landwirtschaft in Brandenburg. Für artgerechte Tierhaltung und Umweltschutz in der Landwirtschaft, gesunde Ernährung ohne Antibiotika.

M. Wimmer von Aktionsbündnis Agrarwende Berlin BrandenburgNachricht schreiben

Wir haben es geschafft! Nach einem halben Jahr intensiver Kampagnenarbeit haben wir am 14.1. das Ergebnis bekommen: 103.891 BrandenburgerInnen haben Ihre Stimme für das Volksbegehren gegen Massentierhaltung abgegeben.

Wir sind überwältigt von diesem Ergebnis und Ihrer Unterstützung! Ohne die vielen Freiwilligen, Aktiven und Spender hätte es diesen Erfolg nicht gegeben. Dafür ein großes Dankeschön!

Wir machen weiter! Die breite Unterstützung von den Bürgerinnen und Bürgern Brandenburgs zeigt, dass industrielle Tierproduktion kein Nischenthema ist.
Im letzten halben Jahr sind fast 24.000 Unterschriften mehr zusammen gekommen, als nötig gewesen wären.

Wir werden das Thema Tierschutz nicht aus der Hand geben: Das Aktionsbündnis hat mit der Landesregierung einen Kompromiss für mehr Tierwohl und geringere Förderung für große Mastanlagen ausgehandelt. Ein Verbandsklagerecht wird es vorerst nicht geben. Dafür einen hauptamtlichen Tierschutzbeauftragten und einen Filtererlass, der auch bereits bestehende Anlagen treffen wird.

Gemeinsam mit den Landwirten soll ein Tierschutzplan bis 2017 ausgehandelt werden.
Das Aktionsbündnis Agrarwende sitzt mit am Verhandlungstisch, während eine Kampagne den Prozess begleiten und die Brisanz des Themas erhalten soll. Dafür braucht es Öffentlichkeitsarbeit, Aktionen, Personal und Geld.

Noch immer haben wir eine Lücke im Etat, die nicht allein durch die Organisationen im Aktionsbündnis geschlossen werden kann. Damit wir weiter für die Belange des Tierschutzes kämpfen können, sind wir weiter auf Spenden angewiesen.


Sie leben nicht in Brandenburg? Helfen können Sie uns trotzdem!
Setzen wir gemeinsam ein deutliches Signal für eine tierschutzgerechtere Agrarpolitik – weit über Brandenburg hinaus.