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Die Finanzierung eines Mondbären für ein halbes Jahr

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Animals Asia hat sich dem Ziel gewidmet, der barbarischen Praxis der Bärengallefarmen ein Ende zu bereiten und das Wohlergehen von Tieren in China und in Vietnam zu verbessern.

Silvia H. von Animals Asia Foundation e.V.Nachricht schreiben

„Animals Asia hat sich dem Ziel gewidmet, der barbarischen Praxis der Bärengallefarmen ein Ende zu bereiten und das Wohlergehen von Tieren in China und in Vietnam zu verbessern. Über 10.000 Bären – hauptsächlich Mondbären, aber auch Sonnenbären und Braunbären – werden auf Gallefarmen in China gefangen gehalten, ca. 1200 sind es in Vietnam. 

Unter großen Qualen wird den Bären Gallesaft abgezapft, die dann in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Verwendung findet. Die Galle wird mittels verschiedener, schmerzhafter und invasiver Techniken abgezapft, durch die massive Infektionen entstehen können. Diese grausame Praxis wird weiterhin angewendet, obwohl bereits viele effektive und kostengünstige pflanzliche und synthetische Alternativen existieren.

Die Farmbären werden meist in winzigen Käfigen gehalten. In China sind die Käfige teilweise so klein, dass die Tiere sich weder umdrehen, noch auf allen Vieren stehen können. Manche Bären werden als Welpen in Käfige gesperrt und nie wieder herausgelassen. Bis zu 30 Jahre können die Tiere auf diese Weise gehalten werden. Die meisten Farmbären hungern, sind dehydriert, leiden unter zahlreichen Krankheiten und bösartigen Tumoren, die sie letztendlich töten.

Wir retten Bären aus dieser furchtbaren Industrie und ermöglichen ihnen ein Leben ohne Qual und Leid in unseren Rettungszentren in China und Vietnam.

Einer dieser Bären ist Vandrew (siehe Profilbild). Als wir Vandrew auf einer Farm in der Provinz Quang Ninh fanden, war er in einem erbärmlichen Zustand: Das rechte Vorderbein amputiert, kahle Stellen im Fell, die von andauerndem Reiben am viel zu engen Käfig zeugten und seine Krallen waren, mangels Abnutzung, tief in die empfindlichen Ballen eingewachsen. Über Jahre fristete er ein Dasein als Gallelieferant und erlitt dabei auch noch eine schmerzhafte und irreversible Verletzung seines rechten Auges. Selbiges wurde von unserem Rettungsteam mitsamt seiner Gallenblase operativ entfernt. Heute ist Vandrew ein glücklicher und gesunder Bär, der es liebt, mit seinen Bärenfreunden zu raufen. Eure finanzielle Unterstützung ermöglicht es uns, Bären wie Vandrew mit tierärztlicher Pflege, Unterkunft, Beschäftigungs- und Anregungsmitteln und Futter in unseren Rettungszentren zu versorgen.“

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