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Karibische Kastrationsklinik

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In der Kastrationsklinik in Sosúa, Dom. Rep. werden Straßentiere und Tiere armer Leute kastriert, um die explosionsartige Vermehrung zu stoppen u. das damit verbundene Leid v. Hunger, Krankheit u. Verfolgung zu bekämpfen.

I. Gorski-Grobe von VereinzurHilfeundFörderungdeskreolischenHundes e.VNachricht schreiben

Die Not karibischer Straßenhunde ist groß und ihre Zahl nimmt ständig zu. Kleine Statisitk: Selten älter werdend als 6 Jahre, hat eine Hündin in dieser Zeit bei Würfen v. etwa 4 Welpen, davon 50% weiblich, 160.000 allein weibliche Nachkommen, Rüden nicht gerechnet. Massenvergiftungen zeigen keine Wirkung, nur die hohe Welpensterblichkeit bremst das Wachstum.
Nur durch konstantes Kastrieren läßt sich die Anzahl stabilisieren u. allmählich reduzieren. In der Tierklink von Sosúa, Dominikanische Republik, führen wir fortlaufende Kastrationsprojekte durch, begleitet von Aufklärungs- und Tollwutimpfprogrammen. Einheimische Studenten erhalten praktische Ausbildung, um später der Klinik zu helfen. Wir brauchen ständig freiwillige Tierärzte und "Kastrationspaten".
Eine Kastration kostet 20 Euro. 2009 wurden 364 Tiere kastriert, siehe http://www.kreolischerhund.de/Aktuelles.php . 2010 konnten wir bisher einen Einsatz einer amerikanischen Ärztin/50 Kastrationen und das Ausbildungsprojekt v. Dr. Clooney für einheimische Tierärzte und Studenten finanziell unterstützen u. eine deutsche Tierärztin nach Dosua schicken, siehe http://www.kreolischerhund.de/Kastrationsprojekte. 2 weitere Einsätze mit deutschen Ärzten sind geplant. Januar 2011 wollen wir zum 1. Mal Ärzte nach Jamaica schicken, um dem Animalhouse in St. Ann zu helfen, wo immer 150-160 Hunde beherbergt werden u. erst viermal Arzteinsätze stattfanden. Wir berichten darüber auf www.kreolischerhund.de/Aktuelles.php

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