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Organic Communtity Garden in Kei Besar

Kei Besar, Indonesien

Organic Communtity Garden in Kei Besar

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Nachhaltiger Gartenbau verbessert die Gesundheitssituation der armen Bevölkerung in Ohoiraut und Soin. Lokale Trainer*innen begleiten beim Anbau einheimischer Nutzplanzen und unterstützen bei der Herstellung von Kompost u. org. Schädlingsbekämpfung.

U. Schröder von people for transnational action e.V.Nachricht schreiben

Bei der armen Bevölkerung Kei Besars in Indonesien stehen Sago und Fisch auf dem täglichen Speiseplan. Das Resultat der einseitigen Ernährung sind Mangelerscheinungen, die besonders bei Kindern und schwangeren Frauen zu gesundheitlichen Schäden führen.
Auch wenn das Land Kei Besars sehr fruchtbar ist, haben die Dorfbewohner*innen keine Erfahrungen im Gartenbau außerhalb des Sago- und Süßkartoffelanbaus. Finanzielle Mittel fehlen, um auf den benachbarten Inseln Saatgut einzukaufen bzw. überhaupt den Transport dahin zu finanzieren.

Die Qualität der Nahrungsmittelversorgung der Familien kann durch den Anbau von Kohl, Tomaten, Zwiebeln, Auberginen, Paprika, heimischen Spinat und Salat enorm verbessert werden. Dafür reicht eine Einmalhilfe von Saatgut und Arbeitsgeräten aus. Verschiedene Nutzpflanzen können systematisch kultiviert, Setzlinge gezüchtet und Samen produziert werden.

Da die Bewohner*innen bisher keine Erfahrungen mit dem Gartenbau haben, benötigen sie Schulungen, die durch erfahrene lokale Trainer*innen der Nachbarinseln sicher gestellt werden können. Die Herstellung von Kompost und der u.U. notwendige Einsatz von organischen Schädlingsbekämpfungsmitteln ist Teil der Schulungen.

Zudem soll das wenige noch vorhandene Wissen über die lokale Naturmedizin von Kräutern und Pflanzen gesammelt und gezielt im Gemeinschaftsgarten angebaut werden. Auf diese Art und Weise können langfristig Kräutergärten errichtet und eigene pflanzliche Heilmittel produziert und hergestellt werden.

Die Kooperative Ohoiraut & Soin verwaltet die Einnahmeüberschüsse und Rücklagen.

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