Menschenrechte für die Ärmsten

Ein Hilfsprojekt von „NETZ Bangladesch“ (F. Albrecht) in Norden, Bangladesch

56 % finanziert

F. Albrecht (verantwortlich)

F. Albrecht
Mitgift-Forderungen, Betrug um Land, Kinder-Ehen: vor allem Frauen und Familien der Tagelöhner leiden unter offener oder versteckter Gewalt. Wer in Bangladesch keine Macht hat, erhält selten Recht. Die Folge: die Ärmsten werden immer weiter in die Armut gedrückt.

Deshalb arbeitet NETZ mit führenden Menschenrechts-Organisationen in Bangladesch zusammen, um den Ärmsten mehr Gerechtigkeit zu
verschaffen.

Das Projekt im Überblick

• Juristen schulen lokale Meinungsführerinnen und Meinungsführer als
„Beobachter zur Einhaltung der Menschenrechte“.

• Diese Journalisten, Mitglieder von Frauengruppen, Geschäftsleute,
Gemeinderäte, Lehrerinnen und Lehrer formen in den Dörfern
Menschenrechts-Komitees.

• Sie schreiten ein, wenn Unrecht geschieht, und machen die
Öffentlichkeit darauf aufmerksam.

• In den traditionellen dörflichen Schiedsverfahren erheben sie Einspruch, wenn Entscheidungen unrechtmäßig sind.

• Engagierte Rechtsanwälte beraten und unterstützen Arbeiterinnen in
Nähfabriken, die für deutsche Discounter produzieren.

• Ehrenamtliche Theater-Gruppen klären mit Aufführungen auf
Dorfplätzen über Unrecht auf.

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Unternehmenspartner:

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Ort: Norden, Bangladesch

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Informationen zum Projekt:

Fragen an F. Albrecht (verantwortlich):

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