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Ein Leben lang genug Reis

Ein Projekt von NETZ Bangladesch
in Norden, Bangladesch

Durch das Projekt „Ein Leben lang genug Reis“ erzielen die Familien dauerhaft ein Einkommen, mit dem sie für Nahrung, Kleidung und Gesundheit sowie Bildung ihrer Kinder sorgen.

F. Albrecht
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Über das Projekt

Stelle Dir vor, Du hast pro Monat 15 Euro. Davon musst Du satt werden, Dich kleiden, Medikamente kaufen – und alles andere, was Du so brauchst. 26 Millionen Menschen in Bangladesch sind in dieser Situation.

NETZ ist vor Ort, in den entlegenen Regionen. Oft müssen hier die Mütter allein ums Überleben der Familie kämpfen, wenn der Mann verstorben oder wegen Krankheit nicht arbeitsfähig ist. Diese Frauen haben den Willen, ihre Situation zu verändern.

Das Projekt im Überblick:

• Startkapital: Saatgut und Pacht für ein Feld, eine Kuh, oder Bambus für eine Korbflechterei.
• Die Mütter nehmen an Schulungen teil: in Gemüseanbau,
Tierhaltung, Umgang mit Geld, Hygiene und Katastrophenvorsorge.
• Sie lernen, sich in Dorfgruppen zu organisieren, und wehren sich
gegen Gewalt und Unrecht.
• Entwicklungsarbeiterinnen und -arbeiter kommen regelmäßig ins
Dorf, um die Frauen zu beraten.

Projektteilnehmerin Rupali Ekka berichtet von ihren Erfahrungen:
http://bangladesch.org/selbsthilfe

85% der Familien schaffen es, sich innerhalb von 3 Jahren aus tiefster Not zu befreien. Sie können dann selbst für Nahrung, Kleidung und ihre Rechte sowie die Schulbildung der Kinder sorgen.