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Unterstütze bei Lacrima Trier trauernde Kinder und ihre Angehörigen!

Trier, Deutschland

Der Verlust eines nahe stehenden Menschen durch den Tod ist für Kinder ein schwerer Schock. Die Johanniter helfen Kindern, Jugendlichen und deren Angehörigen mit Ehrenamtlichen im Trauerzentrum Lacrima in Trier durch Gruppentreffen und Beratung.

R. Lüders von Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. RV Trier-Mosel | 
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Über das Projekt

Kinder und Jugendliche werden in unserer Gesellschaft häufig mit ihrer Trauer übersehen. Oft wird sogar angenommen, dass sie gar nicht trauern. Dabei bringt der unwiederbringliche Verlust eines nahestehenden Menschen durch den Tod die Grundfesten der kindlichen Welt ins Wanken, das Familiengefüge völlig durcheinander. Aber die Kinder und Jugendlichen finden meist keinen Platz, die Trauer auf ihre Art zu leben: oft unstet und schwankend, mal laut, mal leise, mal wütend, mal verzweifelt. Viele Kinder und Jugendliche leugnen nach dem Tod eines nahestehenden Menschen ihre Trauergefühle. Sie wollen die anderen Hinterbliebenen nicht noch mehr belasten. Die Verarbeitung ihrer eigenen Trauer bleibt dabei oft auf der Strecke, kann sich viel später noch im Erwachsenenalter beispielsweise in einer Depression entladen. Lacrima Trier - das Zentrum für trauernde Kinder, Jugendliche und deren Angehörige, bietet betroffenen Familien Raum: Hier wird in 14-tägigen Gruppenstunden der Austausch ähnlich erlebter Erfahrungen ermöglicht. Alle können so trauern, wie es sich für sie richtig anfühlt. Dabei werden sie von professionell geschulten Mitarbeitern individuell und nach ihren Bedürfnissen begleitet. Mit Spenden sorgen wir auch für ein angenehmes Ambiente in den Gruppenstunden mit Kerzen, Keksen oder Tee und besorgen Materialien für die kreative und aktive Auseinandersetzung mit der eigenen Trauer im Rahmen der Treffen. In der geschützten Anlaufstelle für die Trauerbewältigung von Kindern, Jugendlichen und deren Familien berät und begleitet auch eine Fachkraft die Hinterbliebenen.

Zuletzt aktualisiert am 05. März 2021