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Unterstützung des AMD-Netz - Leben mit Makula-Degeneration

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Das AMD-Netz engagiert sich für Betroffene einer altersabhängigen Makuladegeneration (AMD). Das Ziel ist, durch Information und eine ganzheitliche Versorgung deren Lebensqualität und Alltagsbewältigung bei Sehverlust zu verbessern.

J. Bouws von AMD-Netz e. V.Nachricht schreiben

Das AMD-Netz hat das Ziel, die Lebensqualität von Betroffenen einer altersabhängigen Makula-Degeneration (AMD) durch Information und ganzheitliche Versorgung zu steigern. Dafür bietet die gemeinnützige Initiative Instrumente und Hilfestellung für Betroffene, Angehörige und Versorger an.

Die Initiative stellt dazu auf der Webseite umfangreiche medizinische Informationen zur Erkrankung zur Verfügung, stellt vergrößernde Sehhilfen, Rehamaßnahmen und Alltagshilfen vor und weist auf finanzielle Hilfen und Anlaufstellen hin. In einem Versorgungsatlas werden Adressen von Augenärzten, spezialisierten Augenoptikern, sozialen Beratern, Selbsthilfegruppen, Rehabilitationslehrern oder Hörbüchereien gesammelt. Zu den Angeboten des AMD-Netz gehören weiter eine Hotline, ein Online-Forum, in dem sich Betroffene untereinander austauschen oder Rat von AMD-Experten bekommen können, die DVD „Selbstständig bleiben mit Seheinschränkung“, Fortbildungen für medizinische Fachangestellte und das Patienten-Handout. 
Das AMD-Netz organisiert ferner Vernetzungsveranstaltungen, an denen alle am Versorgungsprozess Beteiligten zusammenkommen, sich austauschen und Möglichkeiten eruieren, die Versorgungssituation weiter zu verbessern. Durch Forschungsprojekte, die gemeinsam mit Kooperationspartnern bearbeitet werden, ist es möglich, vorhandene Lücken in der Versorgung zu identifizieren und gemeinsam Instrumente zu entwickeln, die eine Schließung dieser Lücken ermöglichen. 

Zur Erkrankung AMD:
Über vier Millionen Menschen leben in Deutschland mit der Augenkrankheit AMD. Durch die Erkrankung, die meist ab dem 50. Lebensjahr auftritt, sehen die Betroffenen zunächst verzerrt, dann wird die Mitte des Sehfeldes immer unschärfer. Im schlimmsten Falle bleiben nur noch wenige Prozent Sehfähigkeit. Und obwohl viele Menschen in Deutschland unter AMD leiden, sind die wenigsten ausreichend über die Krankheit und mögliche Hilfsangebote informiert. 

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