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Schutz der Geparde

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Dringend: geschmuggelte Gepardenbabys brauchen Hilfe - In Somaliland wurden gerade 8 Geparde beschlagnahmt. Der illegale Handel mit Geparden ist eine der größten Gefahren für die Raubkatze. Bitte hilf mit einer Spende, die Gepardenbabys zu retten.

B. Braun von Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V.Nachricht schreiben

 +++Aktuelle Rettungsaktion: Anfang August 2018 haben die Behörden in Somaliland sechs Gepardenbabys aus den Fängen skrupelloser Schmuggler befreit, Ende August wurden zwei weitere Gepardenbabys beschlagnahmt. Sie alle befanden sich in einem schlechten Zustand, waren dehydriert sowie unterernährt und sollten illegal gehandelt und als Haustiere verkauft werden.

Leider existiert in Somaliland noch keine Auffangstation für beschlagnahmte Wildtiere. Aus diesem Grund hat der Cheetah Conservation Fund (CCF), die Partnerorganisation der AGA, eine sichere Unterbringungsmöglichkeit für beschlagnahmte Geparde in Hargeisa eingerichtet. Dort werden bereits 4 Geparde versorgt, die in den vergangenen Monaten konfisziert wurden. Die Versorgung von weiteren acht Geparden brachte unsere Kollegen allerdings in eine Notsituation, da hierfür keine Finanzmittel mehr zur Verfügung standen.

Die AGA hat umgehend reagiert und die Kosten für Tierpfleger, Medikamente und Futter für die nächsten vier Monate bereitgestellt – für die weitere Versorgung der kleinen Katzen sind wir dringend auf Unterstützung angewiesen. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, die kleinen Geparde weiter versorgen zu können.

Der illegale Handel mit Geparden ist eine der größten Gefahren für die Raubkatze 

Obwohl der Gepard das schnellste Landsäugetier ist, fällt die schnelle Katze im Wettlauf gegen die Ausrottung immer weiter zurück. Ein besonderer Druck lastet auf den Beständen am Horn von Afrika, denn von hier stammt ein Großteil der Gepardenjungtiere, die auf Straßenmärkten oder im Internet illegal als Haustiere angeboten werden. Eine große Nachfrage besteht u.a. aus den arabischen Golfstaaten, wo die elegante Katze gerne als Statussymbol gehalten wird.  

Der illegale Handel für den Heimtiermarkt ist besonders verhängnisvoll, denn für jeden Gepard, der illegal auf den Markt gelangt, sterben fünf oder mehr der jungen Katzen beim Fang und Schmuggel. Oft sind die Jungtiere krank, ausgehungert, und können ansteckende Krankheiten übertragen. Der illegale Handel stellt daher zusätzlich zum Verlust des Lebensraumes und dem bestehenden Mensch-Wildtier-Konflikt eine große Gefahr für das Überleben der Geparde dar. 

In den letzten 100 Jahren ist die weltweite Geparden-Population um fast 90% gesunken, von etwa 100.000 auf nur noch geschätzte 7.100 Tiere in freier Wildbahn. 
Bitte unterstützen Sie unsere wichtige Arbeit zum Schutz der Geparde mit einer Spende.

Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. setzt sich seit über 30 Jahren für den Erhalt von bedrohten Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräumen ein und ist als gemeinnützige Natur- und Artenschutzorganisation anerkannt. Zudem ist die AGA Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft und steht somit für einen transparenten und verantwortungsvollen Umgang mit Spenden.

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