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Forschung zur Epilepsie beim Retriever

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Projekt zur Erforschung eines monogenetischen Erbgang der Epilepsie beim Retriever in Zusammenarbeit mit den Universitäten Bern und Helsinki, Professoren Leeb und Lohi.

M. Golz von RetrieverHealth e.V.Nachricht schreiben

Den acht Gründungsmitgliedern des noch jungen, eingetragenen und gemeinnützigen Vereins liegt die Gesundheit der Retriever aus kontrollierter Zucht am Herzen. Sie sind vom Thema Epilepsie zum Teil direkt (durch erkrankte Hunde) oder indirekt (durch Nachzucht) betroffen. Der gemeinnützige Verein hat es sich zur Pflicht gemacht, Forschungsprojekte bezüglich der Gesundheit von Retrievern aus kontrollierter Zucht zu unterstützen. Im Zeitalter der Gentests müssen wir versuchen, möglichst viele Krankheiten auszuschließen. Das sind wir dieser wunderbaren Rasse, den Hunden und deren Besitzern schuldig.

Auf Grund des Verdachts des monogenetischen Erbgangs bei Epilepsie wurde die Zusammenarbeit mit den Universitäten Bern/Schweiz und Helsinki/Finnland initiiert. Wäre die Annahme richtig, könnte hierfür kurzfristig ein entsprechender Gentest entwickelt werden. Die Professoren Tosso Leeb und Hannes Lohi arbeiten koordiniert an diesem Projekt. Voraussetzung hierfür sind Blutproben nicht nur von betroffenen Hunden, sondern von kompletten Würfen und deren Elterntieren. Diese liegen mittlerweile in ausreichender Anzahl von Labrador und Golden Retriever vor. Die eigentliche Forschungsarbeit kann und soll Anfang Juli beginnen.

Forschung ist kostspielig. Für das vorgenannte Projekt sind Mittel in sechsstelliger Höhe notwendig. So kostet z.B. lt. Angabe der Universität Bern die Sequenzierung des Genoms eines einzelnen Hundes € 3000. Untersucht werden muss eine Vielzahl von kompletten Würfen. Diese Mittel können von den Universitäten allein zumindest kurzfristig nicht aufgebracht werden.

Deshalb bitten wir um Unterstützung in Form von finanziellen Zuwendungen, die natürlich steuerlich geltend gemacht werden können. Jede Spende kann am Ende etwas großes bewirken! Darum sind wir mit Homepage und z.B. in Facebook aktiv. Wir werben Mitglieder und bitten diese, sich hierzu entsprechend zu engagieren. Wir gehen Aktiv auf Firmen zu und bitten diese um Spenden. Jeder Spendenbetrag wird an das entsprechende Forschungsprojekt weitergereicht!

Wer sich mit dem Thema Epilepsie auseinandersetzt, erkennt schnell nicht nur das Ausmaß dieser Krankheit, sondern auch, wie massiv nicht nur die Hunde sondern insbesondere auch deren Besitzer darunter leiden. Darum bitten wir um Ihre Unterstützung, konkret um Ihre Spenden. http://www.retrieverhealth.org/de/

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