Deutschlands größte Spendenplattform

Beendet REFUG - Musik für Flüchtlinge

Karlsruhe, Deutschland

Um Flüchtlinge und vor allem Kinder besser zu integrieren, wollen wir Instrumente und weitere Projektkosten zur Durchführung Musikstunden mit einer Mischung aus Therapie, Kreativität und Gruppendynamik in einem Asylheim in Karlsruhe finanzieren.

J. Gauder
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Aktuelle Infos unter:

http://projects.nacona.de/

Jeden Tag kommen neue Flüchtlinge nach Karlsruhe. Angesichts ihrer schwierigen Situation haben wir das Projekt REFUG gegründet. Wir wollen dazu beitragen, diese Menschen in unserer Stadt willkommen zu heißen und Teil unserer Gesellschaft zu werden.

Wir von REFUG haben unter dem Thema „Musik verbindet Völker und Menschen“ eine Band gegründet. Vier Asylbewerber aus Gambia, Syrien und Indien spielen zusammen mit Karlsruher Musikern. Diese Band wird auch im Rahmen der Eröffnungsshow zum Karlsruher Stadtgeburtstag vor 40 000 erwarteten Besuchern spielen.

Das Projekt REFUG wurde ins Leben gerufen, um Kindern mithilfe von Spenden Musikunterricht in Karlsruher Flüchtlingsunterkünften zu ermöglichen. Dazu sollen auch die Auftritte der Band beitragen.

Viele der geflohenen Kinder mussten traumatische Erfahrungen machen. Die Idee von REFUG ist, den Kindern Musiktherapie in kleinen Gruppen zu ermöglichen. Diese soll ihnen helfen, ihre Vergangenheit besser zu bewältigen und sich leichter zu integrieren.

Wofür sammelt REFUG spenden?

1. 1000 € werden benötigt um kleinere Instrumente, wie Trommeln, Rasseln, Flöten usw. für die Asylheime dauerhaft bereitzustellen

2. 1500 € werden benötigt um alle weiteren Projektkosten zur Durchführung des Musikstunden zu finanzieren. Die Stunden werden wöchentlich in kleineren Gruppen mit Kindern angeboten und von einem Musiktherapeuten durchgeführt. Der therapeutische Hintergrund ist sehr wichtig.

Wer ist an REFUG beteiligt?

Sina Spieth und die Filmproduktionsfirma Nacona(www.nacona.de) sind die Initiatoren und Organisatoren des Projektes.

Der ausgebildete Musiktherapeuten Thomas Wyss hat sich dazu bereiterklärt, mit Flüchtlingskindern vor Ort zu arbeiten.