Finanziert Wasser ist Leben: Ich bitte um Spenden für einen Brunnen in Nandere, Uganda

Ein Hilfsprojekt von „Technik ohne Grenzen e.V.“ (Steven H.) in Wobulenzi, Uganda

Steven H. (verantwortlich)

Steven H.
"Wasser ist Leben." – Ich brauche eure Hilfe, um Lebensqualität zu schenken!

Im März und April war ich als Volontär in Uganda. Dort lebte ich im Dorf Nandere in einer Pfarrerei. Nun will ich langfristig etwas bewegen und den Menschen vor Ort helfen, denn unsere Hilfe ist notwendig! Wasser ist notwendig, Wasser ist Leben!

Frage ich nach Dingen, die sich die Menschen aus Uganda für ihre Stadt oder Region wünschen, so antworten fast alle mit "Wasser" oder "Regen". Fehlendes Wasser ist nicht nur für die Landwirtschaft ein Problem, sondern auch direkt für die Menschen. Zwar gibt es die Regenzeiten zwischen März und Mai sowie August und November in Uganda, aber während der Trockenperiode fehlt es überall an Wasser.

Wie wichtig die Wasserversorgung für die Leute aus Nandere ist, bemerkte ich besonders am Ende der Trockenzeit. Der Regen wurde sehnsüchtig von den 500 Menschen im Dorf erwartet, da die zwanzig bis dreißig Jahre alten Brunnen um Nandere erschöpft oder seit Jahren defekt sind. Wasser für die Pfarrerei mussten wir einmal sogar bestellen, da der 25.000-Liter-Tank, der normalerweise mit Regenwasser gefüllt wird, komplett aufgebraucht war. 6.000 Liter Wasser kosteten etwa 40 Euro. Das klingt wenig, ist aber für die Menschen in Uganda sehr viel, da sie im Durchschnitt nur 100 Euro je Monat verdienen.

Nach etwa einer Woche waren die 6.000 Liter Wasser wieder verbraucht. Um Geld zu sparen, riefen wir ein paar Männer und Kinder zusammen, kauften Kanister, mieteten uns einen Pick-up von einem Freund und zogen los, um Wasser zu besorgen. An einem dreckigen Wasserloch wurden wir fündig und füllten alle Kanister auf.
Das Ergebnis: 2 Stunden Arbeit, 7 Personen im Einsatz und nur 540 Liter Wasser.

Hier musste eine Lösung her.

Noch während ich in Uganda war, trafen wir uns mit Ingenieuren und holten Angebote von drei Brunnenbauern ein. Nun steht der Plan und wir hoffen auf eure Mithilfe:

Da Nandere auf einem kleinen Hügel liegt, bohren wir in etwa 300 Meter Entfernung am Fuße des Hügels. Hier wird sich ein Brunnen befinden, der mit einer Handpumpe und einer elektrischen Pumpe ausgestattet wird. Die Handpumpe macht eine Wasserentnahme vor Ort möglich und die elektrische Pumpe soll das Wasser direkt zum Dorf transportieren. Das Wasser soll zwei Schulen, ein Krankenhaus, ein Frauenverein und die Pfarrerei versorgen.

Was wird genau gebaut:
- Brunnen in 300 Meter Entfernung samt Handpumpe und elektrischer Pumpe
- Rohrleitungen zum Dorf


Gesamtkosten: 6514,14 €.
via http://www.busogatrust.co.uk

Einen detaillierten Kostenvoranschlag findet ihr unter diesem Link: http://bit.ly/kosten_nandere.

Mehr Infos findet ihr hier:
http://www.funkloch.me/brunnenprojekt-uganda

Bei Fragen oder Unklarheiten schreibt mir an steven@funkloch.me. Ich bin dankbar für jeden Hinweis und jede Art von Hilfe. Aktuell suche ich beispielsweise noch einen Draht zu einem gemeinnützigen Verein.

Lasst uns etwas bewegen!
Euer Steven

Weiter informieren:

Ort: Wobulenzi, Uganda

Fragen & Antworten werden geladen …
  • Hochgeladen am 08.01.2017

  • Hochgeladen am 08.01.2017

  • Hochgeladen am 08.01.2017

  • Hochgeladen am 02.01.2017

  • Hochgeladen am 02.01.2017

  • Hochgeladen am 07.04.2016

  • Hochgeladen am 27.03.2016

  • Hochgeladen am 03.03.2016

  • Hochgeladen am 02.03.2016

  • Hochgeladen am 28.02.2016

  • Father Joseph und ich.

    Hochgeladen am 21.08.2015

  • Kinder in der Kirche von Nandere

    Hochgeladen am 09.06.2015

  • Das Hauptgebäude der Pfarrerei in Nandere.

    Hochgeladen am 09.06.2015

  • Neugierige Jungs, mit denen ich Fußball spielte.

    Hochgeladen am 09.06.2015