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Ein guter Start ins Leben. Waisenhaus St. Katharina in Mbinga

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Die Vinzentinerinnen sammeln Spenden für die Waisenkinder (Babys und Kleinkinder) in St. Katharina, Mbinga in Südtansania. Besonders wird Geld für Milchpulver, medizinische Versorgung, Windeln und Hygieneartikel, sowie Kleidung benötigt.

Sr. Anna-Luisa K. von Vinzentinerinnen von UntermarchtalNachricht schreiben

In 2014 wurde aufgrund der aktuellen Not in Mbinga das Waisenhaus St. Katharina eröffnet. 
Schon seit vielen Jahren gibt es das Haus St. Katharina. Es befindet sich in der Innenstadt, vom Gelände der Schwesterngemeinschaft am Stadtrand ein Stück entfernt. Lange wurde es als Altenheim betrieben, einige Menschen in fortgeschrittenem Alter lebten dort zusammen und wurden von den Schwestern betreut. Nun ist die Zahl der älteren Bewohner nach und nach zurückgegangen, manche sind verstorben, andere konnten wieder in ihre Familien zurück und werden nun dort – wie es in Tansania üblich ist – in ihrem Lebensabend versorgt.

Gleichzeitig wurden die Schwestern immer wieder gebeten, auf eine aktuelle Not in der Region Mbinga eine Antwort zu geben. Durch die hohe Müttersterblichkeit sind häufig Säuglinge nach der Geburt nicht ausreichend versorgt. Mehrere Male wurden Säuglinge und Waisenkinder – teilweise heimlich – bei den Schwestern abgegeben. Deshalb wurde das bisherige Altenheim zu einem sogenannten Mehrgenerationenhaus umgebaut. 
Inzwischen leben neun Kinder, davon sieben Babys in St. Katharina, das Haus hat sich mehr und mehr zum Waisenhaus entwickelt. Die Schwestern sind voll ausgelastet. Wie das so üblich ist, haben meistens alle gleichzeitig Hunger oder die Windel voll… 

Mit den (Groß-)Familien wird vereinbart, dass die Kinder bis zum 5. Lebensjahr in St. Katharina bleiben können. So wird St. Katharina langfristig ein Heim für Säuglinge und Kleinkinder bleiben. Leider gibt es hierfür keine staatlichen Mittel, auch wenn die Distriktverwaltung die Schwestern darum gebeten hat, etwas für diese Kinder zu tun. 
Das heißt, die Schwestern brauchen finanzielle Unterstützung für den täglichen Bedarf in St. Katharina. 
Sr. Asteria und Sr. Julietha bauen natürlich viele Nahrungsmittel auf dem eigenen Feld an, doch der tägliche Bedarf an Milch muss über Milchpulver gedeckt werden – und Milchpulver ist teuer.

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