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Assistenzhunde brauchen eine besondere medizinische Versorgung

Berlin, Deutschland

Assistenzhunde brauchen eine besondere medizinische Versorgung

Berlin, Deutschland

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Hedi M. von Assistenzhundewelt n.e.V. | 
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Über das Projekt

Der Verein Assistenzhundewelt n.e.V. unterstützt Assistenzhundehalter bei der Pflege und medizinische Versorgung des Hundes. Assistenzhundehalter müssen in der Regel diese Behandlungskosten selber tragen, da i.d.R. diese Kosten nicht von Kostenträgern übernommen werden. Wir übernehmen anteilig oder vollständig die Kosten der Behandlungen. Alle eingehenden Spenden fließen zu 100% in die Behandlung des Assistenzhundes.

Momentan unterstützen wir die Familie des Autismushundes Pongo und des Diabetikerwarnhundes Tyson.
Pongo hilft dem 14-jährigen autistischen Sohn bei vielen Dingen im täglichen Leben und erleichtert sein Leben erheblich. Sie sind untrennbare Freunde fürs Leben. Pongo ist erst 16 Monate alt und leidet an Hüftdysplasie. Die OP, damit er ein normales und schmerzloses Leben führen kann, ist dringende erforderlich und war erfolgreich. 
Anders als die Ausbildung anderer Assistenzhunde werden Autismushunde früh, ca. ab dem 6. Monat, in die Familie gegeben. Ein Gesundheitsscheck kann erst ab dem 1. Lebensjahr des Hundes durchgeführt werden.
Tyson, 11 Jahre, warnt sein Herrchen vor Unterzuckerung, vor allem im Schlaf.

Gerade jetzt in der Corona Krise ist unsere Unterstützung noch viel bedeutsamer geworden, denn Corona hat unser Leben sprichwörtlich auf den Kopf gestellt. Diese Auswirkungen treffen besonders viele Menschen mit Handicaps und es ist eine ungemeine Kraftanstrengung der Betroffenen die Situation zu meistern. Menschen mit Handicaps brauchen Nähe und Zuwendung. Gerade die Kontaktbeschränkungen sind für sie nur schwer zu ertragen. Assistenzhunde können hier ein Seelentröster sein. Deshalb ist die Gesundheit von Assistenzhunden wichtiger als je zuvor. Assistenzhunde unterstützen ganz besonders die Risikogruppen die durch Corona besonders gefährdet sind.
Diese Krise, hat uns nicht nur an unsere Grenzen gebracht, sie zeigt uns Wege auf das man diese Grenzen auch überwinden kann. So fand man sehr schnell heraus das Hunde das Corona Virus erschnüffeln können. Die Durham University und London School of Hygiene and Tropical Medicine (LSHTM) arbeiten schon mit den ersten Coronahunden.

Die Corona Pandemie macht vor keinen Ländergrenzen halt. Aus diesem Grund haben wir beschlossen auch Unterstützung in europäischen Ländern zu gewähren. Hilfsbereitschaft und Solidarität hören für uns an Ländergrenzen nicht auf.

Assistenzhunde haben auch mal das ein oder andere Wehwehchen. Ihre Krankheitsbilder sind anders und ihre Therapien sollten schonend wie möglich und wirkungsvoll sein. Es treten an vielbelasteten Muskeln und Gelenken neue und andere Verletzungsmuster auf, etwa an den Hintergliedmaßen. Diese Schäden sollten möglichst früh erkannt, umfassend und schonend behandelt werden. Ein wichtiges Ziel der Behandlungen ist die Leistungs- und Arbeitsfähigkeit der Assistenzhunde zu erhalten.  Oft bedarf es aber einer langen Behandlungszeit. Es können erhebliche Summen während einer Behandlung zusammenkommen.
Danke für die Hilfe. 
Zuletzt aktualisiert am 27. Juli 2020