"Return" - Spende für eine 4-köpfige Familie mit Schlaganfall-Opfer

Ein Hilfsprojekt von „Return l Stiftung “ (F. Maier (Return | Stiftung)) in Hamburg, Deutschland

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F. Maier (Return | Stiftung) (verantwortlich)

F. Maier (Return | Stiftung)
Am 28. März 2015 hat sich für eine junge Familie in Norddeutschland alles verändert. Am frühen Vormittag klagt die zu diesem Zeitpunkt hochschwangere Mutter eines zweijährigen Sohnes über starke Kopfschmerzen. Kurz darauf bricht sie vor den Augen ihres Mannes zusammen und wird sofort ins Krankenhaus eingeliefert. Die bittere Diagnose: "Locked In - Syndrom" in Folge eines schweren Schlaganfalles. Bei vollem Bewusstsein ist sie vollständig gelähmt und deshalb unfähig mit ihrer Umwelt zu kommunizieren. Nachdem ihr Zustand zur Lebenserhaltung medikamentös stabilisiert wird, bringt man das ungeborene Kind operativ zur Welt. Aller Voraussicht nach hat der neugeborene Junge alles gut und ohne größere Schäden überstanden.

Mittlerweile befindet sich die zweifache Mutter in einer Rehabilitations-Klinik, wo derzeit Schritt für Schritt erste Körperfunktionen therapeutisch wieder hergestellt werden. Eine Prognose ist nicht möglich.

Nachdem der Ehemann diesen Schicksalsschlag in all seiner Konsequenz realisieren konnte, war klar: Für ihn steht an erster Stelle, dass er mit allen Mitteln versuchen wird, seine Familie zusammenzuhalten und seine Frau aus dem "Körpergefängnis" zu befreien. Um ein Wunder zu erreichen, müssen außergewöhnliche Maßnahmen getroffen werden. Zudem ist professionelle Hilfe durch Pflegekräfte oder auch externe Kinderbetreuung unabdingbar sind.

So entstand die Idee zu diesem Spendenaufruf.

Zu den einzelnen Bedürfnissen konkret:

Nachweislich fallen 80% aller Locked-In-Syndrom Patienten in eine schwere Depression, aus welcher 25% die aktive Sterbehilfe als einzigen Ausweg sehen. Um diese Patientin lebensbejahend und motiviert in ihrer Familie zuhalten, leistet ein erfahrener Therapeut entscheidende Hilfe, die trotz Bedarf und therapeutischen Erfolgen nicht von der Krankenkasse bezahlt wird.

Da diese Mutter seitdem ein Pflegefall ist und der Vater arbeiten gehen muss, benötigt die betroffene Familie zudem eine Rundumbetreuung für den neugeborenen, wie auch für den zweijährigen Sohn. Die Krankenkasse übernimmt nur 1/5 der Kosten.

Weiter informieren:

Dieses Projekt findest Du auch hier:

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Ort: Hamburg, Deutschland

Fragen & Antworten werden geladen …
  • Hochgeladen am 21.12.2016

  • Blick aus dem Krankenzimmer, wo ein Teil der Therapien stattfinden und die Jungs jederzeit zur Mama können. In den letzten 9 Monaten seit der Rückkehr ist viel passiert. Ziel ist es, zur Einschulung des Älteren wieder laufen zu können - noch 3 Jahre.

    Hochgeladen am 23.10.2016

  • 259 im Krankenhaus. So oft es ging waren die Kinder bei ihr. Am Heiligen Abend 2015 ging es nach Hause zurück, wie es den Jungs versprochen wurde: Weihnachten kommt Mama nach Hause!

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