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Hilf Menschen in Nepal nach den verheerenden Erdbeben

Pokhara, Nepal

Hilf Menschen in Nepal nach den verheerenden Erdbeben

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Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation in Nepal leisten wir Hilfe für die Menschen nach den verheerenden Erdbeben in Nepal.

Silke S. von Sahaya - Hilfe für Nepal e.V.Nachricht schreiben

Im April und Mai ereigneten sich zwei schwere Erdbeben in Nepal. Bis heute gab es mehr als 400 Nachbeben und nach wie vor leiden viele Menschen – vor allem in den Dörfern – unter den Folgen der Beben. Der Wiederaufbau in vielen Dörfern kommt nur sehr schleppend voran, auch weil die Grenze nach Indien seit Anfang September blockiert ist und notwendige Materialien fehlen. Eine Zusammenstellung der Ereignisse in 2015 und eine Übersicht über die schwierige Situation des Landes findest du auf unserer Webseite www.sahaya.de (Stand Ende Dezember 2015).

Dank vieler Spenden konnten wir in drei betroffenen Dörfern in Dhading sehr direkte und schnelle Hilfe leisten. Hier wohnen Menschen, die normalerweise keine Hilfe erwarten können: Angehörigen der niedrigsten Kasten, der sogenannten “Unberührbaren”, der Chepang und Dalit. Unsere Zusammenarbeit hierbei klappte super: Dhan Bahadur von der Foster Foundation Nepal zog direkt nach dem Beben los, um herauszufinden, was die Menschen dort brauchen, und wir sammelten die Spenden, die es brauchte, um zu helfen. Bereits im Mai konnten so dringend benötigte Lebensmittel, Babynahrung und Zeltplanen an die drei Dörfer geliefert werden. Mit dieser Hilfsaktion haben wir über 500 Menschen, unter ihnen viele Kinder und schwangere Frauen, erreicht. Darauf können wir alle sehr stolz sein!

Im nächsten Schritt konnten wir dort im Juni zwei komplett zerstörte Grundschulen wieder aufbauen. Die “provisorische” Bauweise mit lokalem Bambus und Wellblech erwies sich auch für die Monsunzeit als so stabil, dass sogar nepalesische Medien über dieses Vorzeigeprojekt berichteten. Zusätzlich dazu statteten wir die beiden von uns gebauten sowie eine weitere Schule mit Tafeln und Schreibmaterialien aus. Seitdem konnten noch einmal Lebensmittel geliefert werden.

Nun geht es vor allem um die Planung für den Wiederaufbau der zerstörten Wohnhäuser eines besonders stark betroffenen Dorfs, in dem ausschließlich Angehörige der “Chepang” leben. Dhan Bahadur hat die Situation der einzelnen Familien und Häuser bereits per Fragebogen erfasst und koordiniert aktuell mit den lokalen Behörden die Vorbereitungen für den Aufbau. Auch unser Projekt ist durch die Grenzblockade nach Indien betroffen. Aktuell können wir noch nicht absehen, wann wir mit dem Bau der ersten Häuser starten können. 

Wir werden euch natürlich über den Verlauf informieren. Bei weiteren Fragen könnt ihr euch gerne melden! Wir sorgen wie immer dafür, dass die Spenden dort ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden.