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OP-Kosten für Rottweiler-Rüden Boss

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Der Verein Hundehalter-Nothilfe e.V. möchte gerne mit diesem Projekt den 22 Monate alten Rottweiler-Rüden „Boss“ der dringend zu einer OP muss und seine Halter hierfür finanziell unterstützen.

K. Völker von Hundehalter-Nothilfe e.V.Nachricht schreiben

Der Verein Hundehalter-Nothilfe e.V. möchte gerne mit diesem Projekt den 22 Monate alten Rottweiler-Rüden „Boss“, der dringend zu einer OP muss, und seine Halter hinsichtlich der OP-Kosten und Nachsorge finanziell unterstützen.

„Boss“ wurde von seinen jetzigen Besitzern vor gut einem Jahr übernommen. In seinem ersten Zuhause konnte er leider nicht bleiben. Aus Zeitgründen, und auch weil dieses Energiebündel enorm an Größe und Stärke zulegte, konnte ihn seine erste Besitzerin nicht mehr halten. „Boss“ hatte Glück und konnte bei seinen neuen Besitzern in ein liebevolles, neues Zuhause umziehen. Die Familie ist mit dieser großen Rasse vertraut, da dort auch schon eine 7 Jahre alte Rottweiler-Hündin wohnt, die für „Boss“ eine liebevolle Freundin geworden ist.

Damals lahmte „Boss“ auch schon immer wieder mal und wurde tierärztlich vorgestellt. Da dieses humpeln oder lahmen bei großen Rassen während der Wachstumsphase nicht ganz unüblich ist, ging man von einer Wachstumsstörung aus.

Leider kehrten die lahmenden Phasen immer wieder in „Boss`“ jungem Leben weiterhin auf und wurden auch stärker. „Boss“ wurde erneut einem Tierarzt vorgestellt und geröntgt.

Hier kam nun die schlimme Diagnose für dieses junge Hundeleben endgültig zum Vorschein. FPC (Fragmentierter Processus Coronoideus)... und das an beiden Ellenbogengelenken. Diese Veränderung, die bei schnellwachsenden, großen, energiegeladenen Tieren beobachtet wird, zeigt nun bei „Boss“ schon eine anfangende Arthrose. Welch niederschmetterndes Urteil für einen so jungen Hund.
Was soll mit „Boss“ werden? Einen Hund mit dieser Energie immer ruhig halten? Unmöglich. Immer wieder Schmerzmittel verabreichen bis nichts mehr geht? Ebenfalls unmöglich.

„Boss“ muss so schnell wie möglich operiert werden. Dank seiner verantwortungsvollen Besitzer hat er diese Operartion noch im Mai. Ohne die vorherigen Kosten, die schon entstanden sind, wird diese OP mit ca. 800.-€ pro Ellenbogengelenk zu Buche schlagen. Somit insgesamt dann ca.1600.-€. Leider haben die Besitzer im Moment große finanzielle Probleme durch ihre Arbeitslosigkeit. Lange haben sie überlegt, wo sie sich hilfesuchend hinwenden könnten. Es ist eigentlich nicht ihre Art und sie versuchen lieber alles alleine zu stemmen. Aber es gibt Zeitpunkte im Leben, da stößt man an seine Grenzen und nichts geht mehr. Alle Ersparnisse sind mittlerweile aufgebraucht.

„Boss“ und seine Familie brauchen dringend Ihre/Eure HILFE . Wer gibt diesem 38,5kg schweren, liebenswerten, verträglichen Freund Unterstützung in ein gesundes Leben?

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