Deutschlands größte Spendenplattform

Unterstützung für die Tierrechts- und Recherchearbeit von tierretter.de

Münster, Deutschland

Wir dokumentieren die Zustände in der industriellen Tierhaltung und privaten Missstandhaltungen und geben unsere Fotos, Videos und sonstigen Rechercheegebnisse an die Behörden und Medien weiter. Wir geben den Tieren eine Stimme.

Bernd Bünker von tierretter.de e.V.
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Dokumentation
Wir dokumentieren Zustände in der industriellen und privaten Tierhaltung und decken damit Missstände auf. Wir geben unsere Fotos, Videos und sonstigen Rechercheegebnisse an die zuständigen Behörden weiter und erstatten Anzeigen. Mit unseren Bildern wollen wir aber auch die Verbraucher*innen aufklären und zeigen, unter welch´ schrecklichen Bedingungen Tiere leiden müssen.

Privatpersonen, Züchter und Händler halten Tiere nicht selten unter grausamen Umständen. Oder sie quälen bzw. vernachlässigen sie. Auch dagegen gehen wir vor, filmen und fotografieren das Unrecht und versuchen, dieses Tierleid zu beenden. Wir schalten die Behörden ein und übergeben ihnen unser Beweismaterial und tun alles um die Tiere aus diesen Haltungen rauszuholen!

Wer Tiere quält oder kommerziell ausbeutet, scheut nichts mehr als die Öffentlichkeit. Daher ist die Kamera unsere wichtigste, mächtigste Waffe im Kampf gegen Tierquälerei.

Tieren eine Stimme geben.
Wir organisieren Demos, halten Vorträge, machen Infostände, informieren die Presse und stehen immer allen Interessierten Rede und Antwort. Nicht selten stoßen wir dabei auf verwunderte Menschen, die z. B. davon ausgehen, dass es in Deutschland keine Käfighaltung für sog. Legehennen mehr gibt / dass es verboten ist, ein 110 kg schweres Schwein auf nur 0,75 Quadratmetern zu halten / dass Kälber nach der Geburt bei ihren Müttern bleiben / dass es den Tieren in der Biolandwirtschaft bedeutend besser geht. Natürlich können wir nicht davon ausgehen, dass jeder daraus die selben Konsequenzen zieht wie wir. Aber wir freuen uns über jeden Menschen, der vielleicht sein Konsumverhalten überdenkt oder einfach ein wenig sensibler für die Sache der Tiere wird.