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CARE-Pakete für den Wiederaufbau: Hilfe für die Erdbeben-Opfer in Nepal

Kathmandu und Umgebung, Nepal

CARE-Pakete für den Wiederaufbau: Hilfe für die Erdbeben-Opfer in Nepal

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S. Nicolai von CARE Deutschland-Luxemburg e.V.Nachricht schreiben

Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Fast jeder Vierte lebt unterhalb der Armutsgrenze. Besonders Angehörige ethnischer Minderheiten oder der Kaste der "Unberührbaren" haben es schwer. Am 25. April 2015 zerstörten die schwersten Erdbeben seit 80 Jahren in Nepal die Lebensgrundlage von über acht Millionen Menschen. Über 750.000 Häuser wurden in Trümmer gelegt. Auch Schulen, Gesundheitsstationen, Straßen und Wasserleitungen wurden zerstört. 

CARE ist vor Ort und hilft: unmittelbar nach dem Beben mit Nahrung, Zugang zu sauberem Trinkwasser, Notunterkünften und Haushaltsgegenständen, nun mit dem Wiederaufbau von Schulen und Gesundheitseinrichtungen sowie Schulungen zum erdbebensicherem Bauen. Bitte helfen auch Sie.

CARE verteilte sofort nach dem Erdbeben erste lebenswichtige Hilfsgüter: Plastikplanen, Matratzen, Decken und Hygieneartikel wie Binden, Seifen, Zahnbürsten und Handtücher. Unter anderem wurden lebensrettende Nothilfepakete in Gorkha verteilt, einer ländlichen Region nahe des Epizentrums. Schätzungen zufolge wurden hier etwa 80 Prozent der Häuser beschädigt.  

Als eine der ersten Stimmen vor Ort berichtete der Länderdirektor von CARE in Nepal, Lex Kassenberg: „Es ist besonders wichtig, dass wir die von der Außenwelt noch weitgehend abgeschnittenen Gebiete erreichen. Bislang ist es noch äußerst schwierig, in die entlegenen Bergregionen zu gelangen. Wir hören Berichte, dass manche der Dörfer dem Erdboden gleichgemacht wurden. Die Menschen brauchen dringend Hilfe. Sie stehen vor den Trümmern ihrer Existenzen oder trauen sich aus Angst vor Nachbeben nicht zurück in ihre Häuser. In manchen Gegenden regnet es und ist kalt. Wir brauchen dringend Notunterkünfte.“ 

Über 8 Millionen Menschen waren von dem Erdbeben betroffen. Hunderttausende Menschen konnten nicht in ihre Häuser zurückkehren und schliefen in behelfsmäßigen Unterkünften und Camps. Deswegen stand schon bald der Wiederaufbau im Vordergrund der Unterstützung. Nach dem Monsun im Oktober hatten vor allem winterfeste Unterkünfte und warme Kleidung Priorität, da 
noch immer rund 2,8 Millionen Menschen in Notunterkünften lebten und nicht ausreichend vor Regen und Kälte geschützt waren. CARE bot aus diesem Grund Ausbildungen für Tischler und Maurer an, um Unterkünfte bauen zu können, die in Zukunft einem Beben besser standhalten können. „Die Phase der unmittelbaren Nothilfe ist vorbei. Wir werden jetzt mit den Gemeinden daran arbeiten, ihre Häuser sicherer wieder aufzubauen, die Landwirtschaft zu stärken und mit Bargeldhilfen die wichtigsten Bedürfnisse zu stillen“, erklärte Lex Kassenberg.

CARE arbeitet seit 1978 in Nepal, vor allem in den Bereichen Nahrungsmittelsicherheit, HIV/Aids, Gesundheit, Bildung, Wasser- und Hygieneversorgung, sowie in der Förderung von Frauen und Mädchen. CARE hat in Nepal bereits nach mehreren Katastrophen geholfen, etwa nach den Erdrutschen im August 2014. 

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