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Beendet Unterstützung Afghanischer Ortskräfte in Deutschland

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Wir glauben, dass unsere Verantwortung für unsere Helfer in Afghanistan nicht mit dem Einsatz geendet hat. Wir wollen den nach Deutschland geholten Ortskräften, die ihr Leben für uns riskiert haben, helfen, hier ein neues Leben aufzubauen

M. Grotian von Patenschaftsnetzwerk Afghanische OrtskräfteNachricht schreiben

Wir glauben, dass unsere Verantwortung für unsere Helfer in Afghanistan nicht mit dem Einsatz geendet hat.
Wir wollen den nach Deutschland geholten Afghanischen Ortskräften, die ihr Leben für uns riskiert haben, helfen, hier ein neues Leben aufzubauen.
Und wir sind überzeugt, dass sie es durch ihre eigene aktive Zusammenarbeit mit uns auch schaffen!
Der Verein ist in Gründung, die Satzung ist beim Finanzamt zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit.
Alles Geld kommt den in Deutschland befindlichen Afghanen, die als Ortskräfte uns im Einsatzland geholfen haben, zu gute.
Damit möchten wir die Integration in die Gesellschaft unterstützen, wie zum Beispiel Unterstützung bei Wohnungs- und Arbeitssuche.
Einige der Afghanen mussten ihr Studium abbrechen. Ihnen hier ein Erst-, oder Weiterstudium zu ermöglichen ist unser Ziel.
Die Analphabeten unter den Afghanen auf dem Weg bis zu einer selbstbestimmten Teilhabe an der Gesellschaft zu begleiten ein weiteres Ziel.
Jeder soll die Chance bekommen durch Fleiß und Zielstrebigkeit sich hier ein neues Leben aufzubauen.
Dabei ist immer "Hilfe zur Selbsthilfe" das Leitmotiv. Keine Gelder werden eingesetzt um falsche Anreize zu setzen, damit es sich jemand damit bequem machen kann.
Ich selbst war als Soldat 2011 für 7 Monate in Kunduz, Afghanistan, eingesetzt.
Dort halfen sie uns, hier nun brauchen sie unsere Hilfe.
Jeder Bürger kann dafür eine Patenschaft übernehmen. Dabei steht man mit Rat und Tat zur Seite. Es entsteht keine einseitige Führsorgepflicht!
Der sich gründende Verein "Patenschaftsnetzwerk Afghanische Ortskräfte" (unter www.patenschaftsnetzwerk.de) möchte Wissensdatenbank für Paten sowie Ansprechstelle für Afghanen und die Öffentlichkeit sein.
So wird sichergestellt das auch ohne Pate kein Afghane mit plötzlich auftretenden Problemen allein da steht.

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