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Blockiert Sea-watch.org, Hilfe für Geflüchtete auf dem Mittelmeer

Lampedusa, Italien

Blockiert Sea-watch.org, Hilfe für Geflüchtete auf dem Mittelmeer

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Bitte geht auf unsere neue betterplace-Seite! https://www.betterplace.org/de/projects/36808-sea-watch-2-ein-neues-schiff-fur-sea-watch-seenotrettung-fur-fluchtende

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Diese Seite stammt aus Zeiten vor der Vereinsgründung - und ist daher als "nicht gemeinnützig" markiert.

In Funk und Fernsehen wird viel über die aktuelle Flüchtlingsproblematik im Mittelmeer diskutiert. Jeden Monat sterben Menschen bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren. Die Europäische Politik tut wenig, um dies zu verhindern. Im Gegenteil: Ertrunkene Flüchtlinge werden billigend in Kauf genommen, da Abschreckung politisch gewollt ist. Mit einem privaten Schiff im Seegebiet zwischen Malta und der libyschen Küste wollen wir diesem unhaltbaren Zustand ganz praktisch etwas entgegen setzen. Die MS Sea-Watch wird Flüchtlingsbooten in Not Ersthilfe leisten und die Rettung durch die zuständigen Institutionen einfordern und forcieren.Wir wollen die offiziellen Stellen in Europa in die Pflicht nehmen, indem wir Neuigkeiten vom Meer live übers Internet und per Telefon berichten. Unsere Mittel sind beschränkt, aber wir können Zeichen setzen. Das Projekt “Sea-Watch” war anfangs eine private Initiative von mehreren Familien aus Brandenburg.
Aktuell gibt es mehrere Dutzend engagierte Freiwillige aus ganz Deutschland und einigen europäischen Staaten, die sich aktiv einbringen bei den Schiffscrew-Einsätzen auf dem Mittelmeer, im Basis-Camp auf Lampedusa, aber auch bei der Organisation der An- und Abreisen der wechselnden Crews, der Material- und Technikversorgung des Schiffes, der Abstimmung mit den italienischen Behörden und der Küstenwache, der Beantwortung und Koordination zahlreicher Helfer- und Presseanfragen, eine aktuellen und transparenten Öffentlichkeitsarbeit, bei Spenden-Events, Klärung See-rechtlicher Fragen, steuerlichen Belangen um den Trägerverein Sea-Watch e.V. und vieler anderer wichtigen Dinge im Hintergrund, die zum Gelingen des Projektes unersetzlich sind!
Dazu gehören u.a. Kapitäne, Ärzte, Sanitäter, Mechaniker, Anwälte, Sozialarbeiter, Journalisten ... Alle an diesem Projekt Beteiligten, sind ehrenamtlich und unentgeltlich tätig. Die Mittel für den Erwerb des Schiffes stammen aus privaten Spenden.