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Beendet Gewerkschaftliche Solidarität gegen Krieg und Not in der Ukraine

Ein Projekt von Arbeitskreis Internationalismus der IGM Berlin
in Kiev, Ukraine

Gewerkschaftliche Solidarität gegen Krieg und Not in der Ukraine Wir sammeln Spenden um den von Krieg und Not betroffenen Bergleuten und ihren Familien in Gestalt von Essen, Kleidung und Medikamenten direkt zu helfen.

K. Murawski
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Über das Projekt

Die politische Situation in der Ukraine ist alarmierend. Es herrscht Krieg. Die Kämpfe haben bereits Tausende von Toten gefordert. Wie lange der aktuelle Waffenstillstand hält, wissen wir nicht. Doch die soziale Not wächst.

Die Wirtschaft steht vor dem Kollaps und das tägliche Überleben der Menschen wird immer schwieriger. Große Teile von Industrie und Bergbau sind durch den Krieg lahm gelegt worden. Insbesondere die Versorgung mit Wärme und Energie wird immer wieder unterbrochen. Die Inflation steigt, was dazu führt, dass die Lebenshaltungskosten um ein Vielfaches gestiegen sind.

Die Löhne für Beschäftigte im öffentlichen Dienst wurden gesenkt, viele wurden entlassen oder in den unbezahlten Urlaub geschickt. Gleichzeitig hat die Regierung zahlreiche Sozialleistungen radikal gekürzt oder ganz gestrichen. Ausstehende Löhne der Kohlekumpel werden nicht in vollem Umfang ausgezahlt, Zechen sollen geschlossen werden.

Deshalb wollen wir mit dieser Initiative jetzt aktiv werden.

Als Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter in Deutschland sind wir solidarisch mit der von Krieg und Not betroffenen Bevölkerung. Wir wollen sie in ihrem Überlebenskampf unterstützen. Als ersten Schritt werden wir besonders die Bergleute mit ihren Familien im Westen wie im Osten der Ukraine unterstützen.

Wir beabsichtigen direkte Hilfe für die Kumpel und ihre Familien in Gestalt von Essen, Kleidung oder Medikamenten. Wir denken aber auch an die Beschaffung von Gebrauchtwagen, die für die gewerkschaftliche und soziale Hilfe vor Ort notwendig sind.