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Poliklinik in Arequipa, Peru

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Neue Poliklinik "Pro Espíritu Santo" in Arequipa

A. Sieferer von Comboni-Missionare,EllwangenNachricht schreiben

Neue Poliklinik in Arequipa: "Policlínico Social Alemán Espíritu Santo" Mitten in einem großen Armenviertel: eine moderne Klinik. Sie tritt an die Stelle des bisherigen, in einem gemieteten Gebäude untergebrachten medizinischen Zentrums. Pater Josef Schmidpeter darf auf ein gelungenes Werk zurückblicken. Nach nur knapp zwei Jahren Bauzeit konnte am 20. Mai dieses Jahres die neue Poliklinik „Espíritu Santo“ in Arequipa eingeweiht werden. Noch während der Umzug mit Möbeln, Computern, der gesamten Apotheke und dem Optiker im Gange war und die Mitarbeiter und Helfer in der neuen Klinik alles wieder einräumten, standen die ersten Patienten schon wieder an und wurden behandelt. Bereits am ersten Tag wurden an die tausend Patienten versorgt.Träger der Poliklinik ist der Verein „Pro Espíritu Santo“, der aus 21 Mitgliedern besteht – Peruanern und Deutschen. Vor allem Pater Josef Schmidpeter, dessen Namen die Klinik nun auch trägt, setzte sich in den letzten Jahren für den Bau der neuen Poliklinik ein. Er sammelte unermüdlich Spenden, um die medizinische Versorgung der zum großen Teil armen Patienten zu ermöglichen. Die Ärmsten werden auch dann behandelt, wenn sie nichts bezahlen können.Der achtstöckige Bau hat vierzig gut eingerichtete Behandlungszimmer, wo Untersuchungen und Behandlungen in 28 Fachbereichen durchgeführt werden. Es ist eine Poliklinik, das heißt, die Patienten bleiben normalerweise nicht stationär. Nur für Notfälle stehen drei Betten zur Verfügung. Insgesamt arbeiten in den inzwischen drei Polikliniken in Arequipa und einer weiteren in Lima abwechselnd knapp 130 Fachärzte und weitere 200 Angestellte.

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