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Tierversuche stoppen, Tierrechte einfordern.

Bochum, Deutschland

Tierversuche stoppen, Tierrechte einfordern.

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Tierversuche stoppen - Tierrechte einfordern, weitere Infos: tierfreundeohnegrenzen.jimdo.com/aktuelles/

g. urban von Tierfreunde ohne Grenzen e.V.Nachricht schreiben

Seit Jahrzehnten gehen Tierversuchsgegner auf die Strasse und protestieren. Das machen wir auch. 
Aber wir sehen auch, dass sich nichts ändert. Die Zahlen der verbrauchten Tiere steigen beständig.
 
Aber es gibt Gesetze. Gesetze die die Tiere schützen sollen. EU Gesetze und nationale Gesetze. Diese Gesetze fordern wir ein. 
 
Wir haben eine EU Petition gestartet, um die Tierversuche für REACH zu stoppen und sind auf eigene Kosten zweimal nach Brüssel und nach Berlin gereist.
 
Unsere Petition gegen Tierversuche für REACH wurde am 16.4. 2015 vor dem Petitionsausschuss in Brüssel erneut verhandelt und "abgeschmettert".
 
Wir werden wieder da sein, denn wir wollen die Tiere nicht im Stich lassen.

Deshalb haben wir eine neue "Petition für den Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier vor giftigen Substanzen und Pestiziden" gestartet und beabsichtigen, diese Ende November/Anfang Dezember 2015 der EU-Kommission zu übergeben. 

Sollte auch diese Petition "abgeschmettert" werden, ist uns der Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte offen, hierfür fallen dann auch Rechtsanwaltskosten an.

Die Tierversuchszahlen steigen unaufhörlich an, helfen Sie mit, etwas dagegen zu tun?   Jetzt einfach, schnell und sicher online spenden – mit betterplace.
Tiere leiden unvorstellbare Qualen in den Instituten der Pharmaindustrie, an den Universitäten und in den Auftragslaboren, die um des Profites willen jährlich tausende Primaten, Hunde, Katzen, und alle möglichen Tierarten grausam vergiften,  verstümmeln und töten.
 
Aber es gibt Gesetze, Gesetze, die die Tiere schützen sollen, EU-Gesetze und nationale Gesetze. Diese Gesetze fordern wir ein als Bürger. Jeder Bürger hat das Recht, die Einhaltung bestehender Gesetze einzufordern.
 
Wir haben viele Aktionen gestartet, um die Behörden zu zwingen, die Geheimhaltung der Versuchstier-Industrie  zu durchbrechen.
 
Wir habe Anzeigen erstattet gegen Behörden, die Tierversuche über Jahrzehnte genehmigen, ohne die Tierschutzgesetze in ausreichendem Maß zu berücksichtigen.
 
Wir haben nationale und EU-Petitionen gestartet, um Tierversuche für REACH zu stoppen und die EU-Bürger vor giftigen Substanzen und Pestiziden zu schützen. Wir sind auf eigene Kosten zwei Mal nach Brüssel und nach Berlin gereist, um an Verhandlungen dieser Petitionen teilzunehmen und mit den verantwortlichen Politikern zu diskutieren.
 
Im Kampf gegen Tierversuche und zum Schutz der Bürger vor giftigen Substanzen und Pestiziden werden wir bald wieder zum EU-Petitionsausschuss nach Brüssel reisen, denn dort wird über das Schicksal von Millionen von Tieren entschieden.
 
Wir werden wieder da sein, denn wir wollen die Tiere nicht im Stich lassen.
 
Lasst uns jetzt dagegen gemeinsam aufstehen.
 
Wir brauchen auch Ihre Hilfe.
 
Lassen wir die Tiere nicht im Stich. Gerichts- und Reisekosten, Verwaltungsgebühren, Kosten der juristischen Auseinandersetzungen belasten uns sehr.

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