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Gemeinsam lernen - über Grenzen hinweg. Internationale Jugendbegegnung 2022

Ein Projekt von Carpus e.V.
in Schwarzheide, Deutschland

8 Schüler*innen und 2 Lehrkräfte aus den Philippinen nehmen im August 2022 für eine Woche an einem Intensiv-Workshop zum Thema Globale Gerechtigkeit teil. Für die Kosten der Unterkunft und Verpflegung benötigen wir Ihre Unterstützung.

U. Berger
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Über das Projekt

Im August 2022 kommen 8 Schüler*innen und 2 Lehrer*innen aus Puerto Princesa City (Philippinen) für 3 Wochen zu einer internationalen Jugendbegegnung nach Brandenburg. Hier werden sie Gast am Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide sein. Das Projekt ist die inzwischen sechste internationale Begegnung im Rahmen Süd-Nord-Schulpartnerschaft zwischen der San Miguel National High School in in der Provinz Palawan und dem Emil Fischer Gymnasium im Land Brandenburg. 

Das Projekt trägt den Titel "Bildung-Gesundheit-Mitbestimmung: Wie verändert die Covid-19-Pandemie den Alltag von Teenagern
in Deutschland und in den Philippinen?". Die Teilnehmer*innen sind zwischen 15 und 18 Jahren alt. Die Jugendbegegnung beginnt mit einem intensiven Workshop-Programm zum Thema Globale Gerechtigkeit in Neuhausen bei Cottbus. Anschließend besuchen die philippinischen Teilnehmer*innen das Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide und nehmen dort am Unterricht teil. Sie informieren über ihr Heimatland und führen eigene Workshops zum Thema Globale Gerechtigkeit durch. In dieser Zeit wohnen sie in Gastfamilien. Am Ende des dreiwöchigen Projektes kommen alle Teilnehmer*innen zu einem Auswertungsworkshop zusammen. Dort besprechen sie auch, wie die Schulpartnerschaft weiter mit Leben gefüllt werden kann. Die gemeinsame Projektsprache wird Englisch sein.

Mit dem Projekt möchten wir Verständnis und Wertschätzung für andere Kulturen und andere Lebensweisen schaffen. Denn nichts ist Frieden stiftender als das gemeinsame Lernen junger Menschen aus verschiedenen Kulturen.

Die Schüler*innen aus den Philippinen stammen aus Familien mit unteren und mittleren Einkommen (zwischen 150 - 300 Euro pro Monat). Die Kosten für die Beantragung des Visum tragen die Familien selbst. Da die Eltern der Schüler*innen von ihrem geringen Einkommen keine finanziellen Rücklagen ansparen können, ist es ihnen nicht möglich, sich an den Aufenthaltskosten in Deutschland finanziell zu beteiligen. 

Bitte unterstützen Sie das Projekt mit Ihrer Spende! Vielen Dank!