Den Kindern Zukunft geben

Ein Hilfsprojekt von „NETZ Bangladesch“ (F. Albrecht) in Norden, Bangladesch

Neuigkeiten: Hier infomiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

F. Albrecht (verantwortlich), verfasst vor 2 Monaten

F. Albrecht

Bildung für eine bessere Zukunft!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

Sie verändern etwas in der Welt. Durch Ihre Spende können Kinder in Bangladesch die Schule besuchen. Sie erhalten die Möglichkeit, in ihrem Leben die Armut zu überwinden. Herzlichen Dank!

Die elf-jährige Shakila (Foto), eine der Schülerinnen der Belamla Schule im Norden des Landes, gehört mit zu den ärmsten 20% der Bevölkerung in Bangladesch. Sie lernt hier Lesen, Schreiben und Rechnen. Am meisten Spaß macht ihr der Religionsunterricht.


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Shakila hört gespannt dem Lehrer zu. 


Die Dorfschule ist ein schönes Beispiel dafür, wie wir versuchen, das Miteinander von Bengalen und indigenen Minderheiten zu stärken. Von den 30 Schulkindern gehören 22 den indigenen Gruppen der Pahan und Karmakars an. Durch den gemeinsamen Schulalltag lernen die Schülerinnen und Schüler neue Dinge über- und voneinander. So lernen die Bengalen auch Lieder und Tänze der Pahan und Karmakars. Gut ausgebildete Lehrkräfte wie der Lehrer Sunil helfen ihnen dabei, Vorurteile zu überwinden und gemeinsam erfolgreich den Grundschulabschluss zu erlangen. Wenn sie groß ist, will Shakila Krankenschwester oder Lehrerin werden.

Dank Ihrer Spende bekommen Kinder wie Shakila die Chance, menschenwürdige Arbeit zu finden. Dank Ihrer Spende kann sich die nachkommende Generation für ein verständnisvolleres Zusammenleben einsetzen.

Herzlichen Dank,

Florian Albrecht


F. Albrecht (verantwortlich), verfasst vor 3 Monaten

F. Albrecht

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Schulbesuch für ein Jahr421,20 €
Grundschule für die Ärmsten0,49 €
Einmaleins für`s Leben: Vielen Dank!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

herzlichen Dank für Ihre Spende. Damit verhelfen Sie Kindern aus extrem armen Familien in Bangladesch zu gutem Schulunterricht!

Anders als hierzulande, ist dort der Zugang zu Bildung nicht selbstverständlich. In entlegenen Gebieten gibt es oft keine, zu wenig oder höchst unzureichende staatliche Grundschulen. 44 Prozent der Erwachsenen sind hier Analphabeten. Eltern arbeiten überwiegend als Tagelöhner auf den Feldern reicher Bauern oder in einer Fabrik und verrichten Schwerstarbeit.

Ihre Spende bringt Veränderung! Mit lokalen Partnerorganisationen hat NETZ kleine Dorfschulen aufgebaut. Dort erhalten sozial benachteiligte Kinder die Chance zu lernen. Fünf Klassen sind es in Bangladesch bis zum Abschluss der Grundschule. Wir begleiten die Kinder an den Dorfschulen auf ihrem Weg dorthin. Durch den Erwerb von Grundfertigkeiten und Wissen stärken wir die Fähigkeiten der Mädchen und Jungen, ihr Leben zu meistern und aktiv ihre Zukunft zu gestalten.

Die 8-jährige Moshoumi (Foto) geht gerne zur Schule. Da lernt sie jede Menge und all das schreibt sie fein säuberlich auf. Am liebsten hat sie Englisch. "Darin ist sie schon sehr gut", sagt ihre Lehrerin. Moshoumis Eltern wissen, wie wichtig der Grundschulabschluss ihrer Tochter ist. Sie wollen sie bei ihrem Berufswunsch unterstützen: Lehrerin will Moshoumi werden. Dann kann auch sie später Kindern Schreiben, Rechnen und Englisch beibringen!

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Mit Ihrer Spende garantieren Sie Kindern wie Moshoumi ein ganzes jahr den Unterricht an einer unseren Dorfschulen. Das bedeutet für diese: Lernen für`s Leben. Vielen Dank!

Herzliche Grüße,

Florian Albrecht


F. Albrecht (verantwortlich), verfasst vor mehr als einem Jahr

F. Albrecht

Asha heißt Hoffnung… für die ganze Familie!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich möchte Ihnen von Asha erzählen – ihre Familie zählt zu den Ärmsten in Bangladesch:

Die Familie ist landlos. Ashas Vater ist Tagelöhner. Er verdient gerade mal 14 Cent in der Stunde. Oft findet er keine Arbeit. Sein Jahresverdienst für die vierköpfige Familie liegt bei 115 Euro. Unglaublich: Während wir im Überfluss leben hat Ashas Familie die meiste Zeit kaum genug zu Essen.

Doch 2012 war für Ashas Familie ein ereignisreiches Jahr. Seit Jahresbeginn geht Asha in eine NETZ-Grundschule. Im März wurde ihre Schwester Alo geboren. Und ihre Mutter wurde in das NETZ-Programm zur Sicherung der Grundbedürfnisse „Ein Leben lang genug Reis“ aufgenommen.

Asha strahlt als sie aus der Schule kommt. Dort gab es Reis mit Linsen. Einfach, aber es schmeckt gut und sättigt. In den Zeiten, in denen der Hunger am größten ist, gibt es an Ashas Schule ein Mittagessen, zubereitet von den Müttern und der Lehrerin. Finanziert durch Spender aus Deutschland und das Entwicklungsministerium.

Als Ashas Vater von der Feldarbeit kommt, erzählt er, wie froh er ist, dass sein Kind zur Schule geht. „Asha soll mindestens bis zur zehnten Klasse lernen“ Er hält inne und sagt dann: „Asha ist unsere Hoffnung!“

Denn „Asha“ heißt auf Deutsch Hoffnung. Und „Alo“, der Name der kleinen Schwester, bedeutet Licht.  Ich hoffe, dass diese Geschichte Sie motiviert, aktiv zu werden. Denn mit Ihrer Unterstützung kann NETZ auch anderen Kindern die Möglichkeit des  Schulbesuches eröffnen. Mit nur 46 Euro können Sie den Unterricht eines Kindes für ein ganzes Jahr sichern.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Liebe Grüße

Anna Bucur