Deutschlands größte Spendenplattform

Nothilfe für Flüchtlinge international - MOAS Migrant Offshore Aid Station

Ein Projekt von Stiftung Seenothilfe für Flüchtlinge - MOAS
in Valletta, Malta

MOAS leistet humanitäre Hilfe für diejenigen, die der Flucht vor Verfolgung, Folter und Krieg auf der Suche nach Sicherheit und einem besseren Leben sind. Bitte spenden Sie und helfen Sie uns, die Not der Menschen zu lindern.

M. Dentler
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MOAS (Migrant Offshore Aid Station) ist eine in Deutschland und auf Malta eingetragene, gemeinnützige Stiftung. Aufgabe der Stiftung ist es, in Not geratenen Flüchtlingen zu helfen, die auf der Suche nach Sicherheit und einem besseren Leben ihr Leben riskieren müssen. 
 
Mittelmeer: 
MOAS wurde 2014 gegründet und war die erste private Rettungsorganisation im Mittelmeer. Mit dem Rettungsschiff Phoenix und zeitweise mit dem Schiff Responder Topaz hat MOAS von August 2014 bis August 2017 mehr als 40.000 Menschen im zentralen Mittelmeer und der Ägäis aus Seenot gerettet. 
Nach wie vor sind wir der Meinung, niemand sollte auf See sterben müssen und setzen uns für sichere und legale Fluchtrouten ein.
 
Jemen: 
Im Jemen spielt sich derzeit ein entsetzlicher Krieg ab. Es herrscht Hunger, überall Verletzungen, Tod, Cholera zusätzlich droht COVID-19 das Leid noch weiter zu vergrößern. Wir haben Möglichkeiten gefunden, um dort vielen Menschen helfen zu können: Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern action medeor und EDESIA Nutrition beladen wir Container mit Hilfsgütern, die per Schiff in den Jemen geschickt werden. Insgesamt vier große 40-Fuss-Container, zwei mit Medikamenten und zwei weitere mit speziellen Notnahrungsmitteln zur Versorgung unterernährter Kinder, sind bereits in Aden angekommen.

Die Mittelwerden im Rahmen des Health-Clusters der WHO durch unseren Partner ADRA YEMEN an Hilfsstationen und Krankenhäuser des Landes verteilt. 
 
Bangladesch: 
Seit September 2017 arbeitet MOAS in Cox Bazar, Bangladesch, um den flüchtenden Rohingya zu helfen. Hier hat MOAS in kürzester Zeit zwei Kranken-Stationen in der unmittelbaren Nähe von Flüchtlingslagern errichtet zunächst selbst betrieben und später an die Organisation Ärzte-ohne-Grenzen zum weiteren Betrieb übergeben.

In Banggladesch ertrinken jedes Jahr ungeheuerliche ca. 18.000 Kinder unter 17 Jahren. MOAS hat spezielle Schutzprogramme vor dem Ertrinken für die Flüchtlingslager entwickelt, die in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen umgesetzt werden. MOAS hat es sich zur Aufgabe gemacht,  Flüchtlinge und Mitglieder der lokalen Bevölkerung in Wasserrettung so zu trainieren, dass diese im Notfall Hilfe leisten können und ihr Wissen an andere weiter geben können.

Ein weiteres großes Problem sind die häufig in den Lagern auftretenden Brände, wegen der vielen Butangas-Feuerstellen. MOAS entwickelt im Moment ein komplettes Programm zur Prävention des Ausbruchs von Feuern und für Möglichkeiten von effektiven Sofortmaßnahmen bis zum Eintreffen der Feuerwehr. So können viele Menschenleben gerettet werden.

Nur mit deiner Hilfe wird MOAS weiterhin weltweit denjenigen Hilfe leisten können, die am verletzlichsten und am meisten auf Hilfe angewiesen sind. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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